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Energiewendekosten gerechter verteilen: Handel und Private Verbraucher um 5,2 Milliarden Euro pro Jahr entlasten

Gemeinsames Positionspapier des Verbraucherzentrale Bundesverbands und des HDE.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien im Strommarkt wird weiterhin von einem großen Teil der deutschen Bevölkerung mitgetragen. Im Jahr 2017 gaben 81 Prozent der privaten Verbraucherinnen und Verbraucher an, die Ziele der Energiewende zu unterstützen. Überbordende Kosten der Energiewende bedrohen jedoch die Akzeptanz und bremsen die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts Deutschland. Das betrifft zum Beispiel eine Vielzahl gesetzlich geregelter Umlagen, Abgaben und Steuern, die über den Strompreis erhoben werden. 

Um Handel und private Verbraucher zu entlasten, müssen Kosten innerhalb der Gesellschaft gerechter verteilt werden. Darüber hinaus können noch erhebliche Einsparpotenziale zum Wohle von Handel und Verbrauchern gehoben werden. Viele der gesetzlich geregelten Strompreisbestandteile könnten in der Höhe deutlich reduziert oder sogar gänzlich gestrichen werden. 

Insgesamt können Handel und pivate Verbaucher durch eine gerechte Verteilung der Energiewendekosten und gezielte Optimierungsmaßnahmen um fast 5,2 Milliarden Euro pro Jahr entlastet werden.

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