Der deutsche Einzelhandel hatte zum Stichtag 31. März 2014 3,14 Millionen Beschäftigte. Das belegen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt ist das ein Plus von 20.000 Arbeitnehmern.

von HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris

Vorfreude auf Halloween

22. Oktober 2014

Die Einzelhändler freuen sich auf das Gruselfest Halloween am 31. Oktober.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den heute bestätigten EU-Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft Günther Oettinger vor großen Herausforderungen.

Der deutsche Einzelhandel unterstützt die Bildung eines Textilbündnisses, in dem Bundesregierung, Wirtschaft, Gewerkschaften und Zivilgesellschaft gemeinsam auf das Ziel einer sozial und ökologisch gestalteten textilen Lieferkette hinarbeiten.

Trotz der heute bekannt gegebenen Senkung der EEG-Umlage fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) weiterhin eine grundlegende Reform der Finanzierung der Energiewende.

Der Handelsverband (HDE) wendet sich gegen die Diskussionen auf Ebene der EU-Mitgliedsstaaten, die geplante Verordnung zur Deckelung der Entgelte für Kartenzahlungen in wesentlichen Details nochmals anzupassen

Von Stephan Rabl, HDE-Umweltreferent

Die Grünen zeigen Zähne! Das Eckpunktepapier zum Wertstoffgesetz, das die Partei am Freitag offiziell vorstellen will, ist ein dezenter Hinweis auf die Verhandlungsmacht der Grünen im Poker um eine neue Regelung.

Positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Zielsetzung des Bundesfamilienministeriums, die Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf zu verbessern.

 Der Einzelhandel bekennt sich zu seinem Beitrag für die soziale und ökologische Gestaltung der globalen textilen Wertschöpfungskette. Der Handelsverband Deutschland (HDE) und die Außenhandelsvereinigung des deutschen Einzelhandels (AVE) unterstützen die Initiative von Bundesminister Gerd Müller zur Schaffung eines Textilbündnisses mit Vertretern der Wirtschaft, der Zivilgesellschaft und der Gewerkschaften, die gemeinsam auf dieses Ziel hinarbeiten wollen. Daher hat sich die Wirtschaft auch konstruktiv und aktiv in den Prozess eingebracht.

Die Handelsunternehmen in Deutschland investieren in Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die Ankündigungen zur Senkung der Rentenbeiträge positiv.

Kommentar von HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris

Das Thema „psychische Belastung“ ist zum Mega-Thema geworden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den heutigen Vorstoß der Mittelstandsvereinigung sowie des Arbeitnehmerflügels der CDU zum Abbau der kalten Progression. Die große Koalition habe mit ihrer Mehrheit die Chance, auf diese Weise für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen.

In dem Entwurf der Bundesregierung für eine Novelle des Lauterkeitsrechts (UWG) sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) unnötige Regulierungen für die Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen.

Von Stephan Rabl, HDE-Umweltreferent

Heute tritt der erste Teil der 7. Novelle der Verpackungsverordnung in Kraft.

Das Bundeskartellamt hat heute die Ergebnisse der Sektoruntersuchung im Lebensmittelhandel veröffentlicht.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt die Politik vor zu strengen Kriterien für eine strafbefreiende Selbstanzeige.

Ab dem 1. November 2014 gelten für das Girocard-Verfahren - das Bezahlen mit der EC-Karte und PIN - neue Bedingungen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet das OECD-Vorhaben zur Bekämpfung internationaler Steuerumgehung positiv.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bietet dem Bundesentwicklungsminister bei der Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Textilien in Ländern wie Bangladesch Unterstützung und Hilfe an.

Mit Blick auf die noch bis zum 26. September laufende Faire Woche weist der Handelsverband Deutschland (HDE) auf die wachsende Bedeutung fair gehandelter Produkte im deutschen Einzelhandel hin. „Der Markt für nachhaltige Produkte wächst von Jahr zu Jahr.

Der Einzelhandel ist auf die neuen 10-Euro-Scheine gut vorbereitet. „Nachdem bereits im vergangenen Jahr die überarbeiteten 5-Euro-Scheine problemlos an den Kassen der Händler akzeptiert wurden, sind die Kassenkräfte auch dieses Mal gut vorbereitet“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Lang-Lkw lassen sich ohne Risiken in den deutschen Straßenverkehr integrieren und haben deutliche Effizienzvorteile gegenüber den üblichen Lastwägen. Das zeigt der Zwischenbericht der Bundesanstalt für Straßenwesen. Demnach haben Lang-Lkw eine Kraftstoffersparnis von 15-25 Prozent.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht sich durch die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen bestätigt. Demnach werden die privaten Verbraucher und viele Handelsunternehmen durch die Kosten der Energiewende unverhältnismäßig hoch belastet.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die heutige Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes EuGH zu den Interbankenentgelten positiv. Das Urteil müsse nun auch Signalwirkung für das Bundeskartellamt in Deutschland haben.

Angesichts der neuerlichen Rekordeinnahmen bei der Gewerbesteuer fordert der Handelsverband Deutschland Veränderungen bei der Finanzierung der Kommunen.

Der Jobmotor Einzelhandel gerät angesichts vieler Unsicherheiten rund um die Einführung des Mindestlohns ins Stottern.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) erwartet am morgigen Donnerstag ein Verbot der Interbankenentgelte durch den Europäischen Gerichtshof EuGH. Interbankenentgelte sind Gebühren, die für den Händler bei jeder Kartenzahlung eines seiner Kunden fällig werden.

Eine aktuelle Studie zeigt, wie wichtig Credit-Scoring für Händler und Kunden ist. „Nur dank des Scorings können beispielsweise Online-Händler den bei den Kunden sehr beliebten Kauf auf Rechnung anbieten. Ohne die Bonitätsprüfung ist das Ausfallrisiko für die Händler unkalkulierbar“, so HDE-Experte Peter Schröder.

Die Einführung der Button-Lösung für den Online-Handel war teuer und überflüssig. Das zeigt nach Ansicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) jetzt eine in der letzten Woche veröffentlichte Studie des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) befürwortet Überlegungen des bayerischen Finanzministeriums zum Abbau der kalten Progression. Die große Koalition habe die Chance, an dieser Stelle für mehr Steuergerechtigkeit zu sorgen und die Binnenkonjunktur anzukurbeln. Gleichzeitig warnt der HDE vor einer Gegenfinanzierung.

Der HDE bestätigt seine Umsatzprognose von +1,5% für den Einzelhandel in 2014. Mit einem Umsatzplus von 17 Prozent bleibt dabei der E-Commerce Wachstumstreiber der Branche.

Der Online-Handel ist Wachstumstreiber für den deutschen Einzelhandel. In diesem Jahr werden die Umsätze im E-Commerce hierzulande um 17 Prozent im Vergleich zum Vorjahr steigen. „Rund 30 Prozent der stationären Händler hat die Chance wahrgenommen und sich ein Online-Standbein aufgebaut“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Einzelhandel hat zu Ende August 2014 sein Angebot an Ausbildungsplätzen im Vergleich zum Vorjahr weiter gesteigert. Nach Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) hat die Branche mehr als 28.000 Stellen für Kaufleute im Einzelhandel (+7,4%) und über 20.000 Plätze für Verkäufer (+3,1 %) gemeldet.

Ein Kommentar von HDE-Geschäftsführer Kai Falk

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert im Rahmen der letzte Woche von der Bundesregierung vorgestellten digitalen Agenda einen praktikablen Datenschutz ein. „Der Handel braucht klare und transparente Datenschutzregelungen. Nur so bleibt das Vertrauen der Kunden in den Online-Handel erhalten“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp.

Vor der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin liegen insbesondere vernetzte Geräte im Trend. Haushaltsgeräte werden mit dem Internet und miteinander verbunden.

 Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die heute von der Bundesregierung vorgelegte digitale Agenda als wichtigen Schritt zur Zukunftssicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Der Handel werde mit allen Beteiligten eng zusammenarbeiten, um die Herausforderungen für Wirtschaft und Gesellschaft anzugehen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt angesichts des Diskussionsentwurfs des Bundeswirtschaftsministeriums zu einem Energiedienstleistungsgesetz vor einer Kostenexplosion für Filialbetriebe. Mit dem Gesetz sollen Unternehmen zur systematischen Erfassung ihrer Energieflüsse verpflichtet werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht eine laufende Machbarkeitsstudie des Bundesfinanzministeriums zur Selbstveranlagung bei der Ertragsbesteuerung positiv.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor einem ausufernden Abmahnmissbrauch im Datenschutz. Die Bundesregierung möchte in Zukunft auch Verbraucherverbänden die Möglichkeit zu Abmahnungen geben.

Der Handel ist mit dem Sommerschlussverkauf (SSV) zufrieden. Viele Kunden griffen bei hochsommerlichem Wetter noch einmal zu Sommerbekleidung und Bademoden.

 Der HDE weist in einer Mitteilung an seine Mitglieder darauf hin, dass bis zum 1. Februar 2016 eine Weiterführung des bekannten elektronischen Lastschriftverfahrens ELV (Bezahlen mit Karte und Unterschrift) in der bewährten Form möglich ist.

Der Einzelhandel hat heute zur Rettung des dualen Systems rund 20 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Jetzt steht noch die Zustimmung der dualen Systeme zu dem Angebot aus.

Die stationären Händler in Deutschland setzen auf den Ausbau des Einkaufserlebnisses.

Im deutschen Einzelhandel sind noch 23.000 Ausbildungsstellen zu vergeben.

In der aktuellen Diskussion um die kalte Progression bei der Einkommensteuer setzt sich der Handelsverband Deutschland für mehr Steuergerechtigkeit ein.

Der Sommerschlussverkauf (SSV) ist gut angelaufen. Das in vielen Regionen warme und sonnige Wetter lockt viele Kunden in die Geschäfte. Die Schnäppchenjäger griffen insbesondere bei Bademode und Sommerbekleidung zu.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert eine deutliche Senkung der Entgelte für Händler zur Nutzung des in Deutschland weit verbreiteten Girocard-Verfahrens. „Das Kartellamt hat zu Recht die bisherige Preispolitik kritisiert und eine Neuordnung eingefordert.

Der diesjährige freiwillige Sommerschlussverkauf (SSV) startet am kommenden Montag, 28. Juli 2014. Der HDE geht davon aus, dass sich wieder rund drei Viertel der Händler in Deutschland an der Aktion beteiligen.

Als überflüssig und in der Praxis zu bürokratisch sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die von der Bundesarbeitsministerin angekündigten neuen Regelungen zu Werkverträgen.

Wenige Tage vor der Einführung des einheitlichen europäischen Zahlungsraums SEPA stellt der Handelsverband Deutschland (HDE) fest: „Der Handel hat sich inzwischen gut auf die SEPA-Verfahren vorbereitet. Die Umstellung ist weitgehend abgeschlossen.“

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht den gestern gewählten EU-Kommissionspräsidenten Juncker vor großen Herausforderungen. „Die EU-Kommission muss sich wieder auf ihre Kernziele besinnen. Es geht um die richtigen Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Fußball-WM hat vielen deutschen Einzelhändlern einen Umsatzimpuls gebracht. Profitiert hat vor allem das Geschäft mit Fanartikeln wie Fahnen, Trikots oder Fußbällen.

In einem Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Gabriel warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor Verwässerungen bei der Regulierung der Kartenzahlungsgebühren. Die Vorschläge von EU-Kommission und Parlament müssten zügig umgesetzt werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Pläne zur Einführung einer PKW-Maut auf allen deutschen Straßen kritisch. „Das kostet die grenznahen Händler Frequenz und Umsatz. Dabei brauchen wir die Maut zur Finanzierung unserer Infrastruktur gar nicht“, so HDE-Bereichsleiter Michael Reink.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt angesichts der gestrigen Verhandlung zur Erbschaftsteuer beim Bundesverfassungsgericht vor steigenden Risiken bei der Erbschaftsteuer für Unternehmen. „Die Übergabe des Unternehmens an die Erben darf kein Existenzrisiko für den Betrieb werden.

Die Handelsunternehmen steigern ihr Angebot an Ausbildungsplätzen auch in diesem Jahr überdurchschnittlich. Aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass allein in den beiden Einzelhandelsberufen Verkäufer/in und Kaufmann/frau im Einzelhandel

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die vor wenigen Tagen veröffentlichte Urteils-Begründung zur Entscheidung des Bundesgerichtshofs, wonach Unternehmer vom Handel bei Lieferung einer mangelhaften Sache keine Erstattung etwaiger Ein- und Ausbaukosten verlangen können (BGH vom 02.04.2014, Az. VIII ZR 46/13).

 Der Handelsverband Deutschland (HDE) hält die vom Bundesverkehrsminister vorgeschlagene PKW-Maut für Ausländer für überflüssig und insbesondere für den Handel in den Grenzregionen für schädlich. Bei richtiger Verteilung würden für den Erhalt und den Ausbau der Infrastruktur die gegenwärtigen Einnahmen ausreichen.

Der Einzelhandel möchte weiterhin ohne Einflussnahme seiner Lieferanten über den Vertrieb von Waren entscheiden.

 Einen Tag vor der Abstimmung des Bundestags über die neue Mindestlohnregelung erneuert der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Kritik an der Einbeziehung von Minijobs.

von Olaf Roik, HDE-Chefvolkswirt

Der Einzelhandel hat seine Umsätze im ersten Halbjahr 2014 nach HDE-Schätzung um nominal zwei Prozent steigern können.

Anlässlich der in dieser Woche anstehenden Beratungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Bundestag appelliert der Handelsverband Deutschland (HDE) an den Gesetzgeber, unnötige Regulierungen

Auch nach der 2. Lesung im Bundestag zum EEG vermisst der Handelsverband Deutschland (HDE) einen roten Faden in der Energiewende. Die Kosten müssten fair verteilt und die Verbraucher entlastet werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht seine kritische Haltung gegenüber dem Gesetzesentwurf zum EEG durch die Europäische Kommission bestätigt. „Die großen Kostentreiber für die Verbraucher werden endlich reduziert.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die konsequentere Bestrafung von Ladendieben. „Ladendiebstahl ist kein Bagatelldelikt. Die Einzelhändler in Deutschland verlieren so jährlich über zwei Milliarden Euro“, so HDE-Experte Peter Schröder.

„Der Handel ist gut auf die endgültige SEPA-Umstellung zum 1. August vorbereitet“, bestätigt HDE-Experte Ulrich Binnebößel die heutigen Einschätzungen der Bundesbank

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht viele etablierte Gutschein-, Geschenk- und Bonuskartensysteme durch eine Änderung bei der europäischen Zahlungsdienste-Richtlinie in Gefahr.

Der HDE appelliert an den Gesetzgeber, bei der Umsetzung der EU-Richtlinie über Alternative Streitbeilegung (ADR) mit Augenmaß vorzugehen.

 Der HDE kritisiert den gerade vom Bundesjustizminister vorgelegten Referentenentwurf eines Gesetzes zur Durchsetzung von verbraucherschützenden Vorschriften des Datenschutzrechts. Kern des Gesetzes ist die Möglichkeit für Verbände, Datenschutzverstöße von Unternehmen abzumahnen.

Handel und Industrie haben heute ihre Bereitschaft zur Rettung der dualen Systeme erklärt. Voraussetzung für die künftige Finanzierung ist allerdings die Einigung der Systembetreiber auf einen neuen Clearingstellenvertrag. Die dualen Systeme waren in den letzten Monaten in Finanzierungsprobleme geraten.

Vor der morgen beginnenden Fußball-WM rechnen die deutschen Einzelhändler mit Umsatzimpulsen durch das sportliche Großereignis. In einigen Regionen ist der offizielle Turnierball bereits knapp.

Anlässlich der heute vom Bundesverkehrsminister vorgestellten Verkehrsprognose 2030 setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für einen Ausbau und den Erhalt der bestehenden Infrastruktur ein.

Die Einzelhändler in Deutschland setzen auf Werbung.

Die Zahl der Betrugsdelikte beim Bezahlen mit Karte und Unterschrift (ELV) ist seit 2005 erheblich gesunken. Nach den amtlichen Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik liegen sie jetzt seit sechs Jahren unter dem Niveau des vermeintlich sichereren Zahlverfahrens mit Karte und PIN.

Das Leitbild des mündigen Verbrauchers muss im Mittelpunkt der Verbraucherpolitik stehen. Das machte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser beim Parlamentarischen Abend der AG Mittelstand im Beisein von Bundesminister Heiko Maas deutlich.

Vor der morgigen ersten Lesung des Mindestlohngesetzes im Bundestag bekräftigt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Kritik an der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns deutlich.

Die Zahl der Ladendiebstähle ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr erneut zurückgegangen.

Für bessere Finanzierungsbedingungen für die mittelständischen Einzelhandelsunternehmen macht sich der der Handelsverband Deutschland (HDE) stark. „Die Kreditzugangsbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen müssen besser werden. Außerdem brauchen wir eine Verringerung der oft zu bürokratischen Dokumentationspflichten“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Anlässlich der Expertenanhörungen zum EEG und zu den Rabattregelungen für die energieintensive Industrie in dieser Woche im Bundestag fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine faire Verteilung der Kosten der Energiewende. „Für die überbordenden Ausnahmen von der EEG-Umlage müssen vor allem Privathaushalte und kleinere Unternehmen aufkommen.

Vor der heutigen Sachverständigenanhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zur Umsetzung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor Belastungen und Nachteilen für den deutschen Einzelhandel.

Die Zukunft des elektronischen Lastschriftverfahrens ELV, des Bezahlens mittels EC-Karte und Unterschrift, ist gesichert. Nachdem die rechtlichen Grundlagen im Rahmen der SEPA-Gesetzgebung für den einheitlichen europäischen Zahlungsraum geschaffen wurden, hat nun das ELV-Forum entsprechende Empfehlungen für die technische Umsetzung herausgegeben.

Der Einzelhandel setzt sich für mehr Wertschätzung für Lebensmittel ein. Gleichzeitig hält die Branche mit zahlreichen Maßnahmen die Lebensmittelabfälle im Handel so gering wie möglich. Das machte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth auf dem Deutschen Katholikentag in Regensburg deutlich.

Nach der Wahl sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die Europäische Union vor großen Aufgaben. „Die EU-Kommission und das Parlament müssen der Europäischen Union in den kommenden fünf Jahren den Weg aus der Wirtschaftskrise hin zu Wachstum und Beschäftigung bereiten.

Der Einzelhandel in Deutschland rechnet durch die Fußball-Weltmeisterschaft in einigen Branchen mit positiven Umsatzimpulsen. Besonders profitieren laut Handelsverband Deutschland (HDE) Händler mit Fanartikeln, Getränken, Süßigkeiten und Snacks.

Angesichts der vom Bundesjustizministerium geplanten Erweiterung der Abmahnmöglichkeiten bei Datenschutzverstößen macht HDE-Experte Peter Schröder deutlich: „Der Gesetzentwurf kommt zur Unzeit.“

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat die Fraktionsvorsitzenden der CDU und der SPD in einem Brief aufgefordert, bei der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns Übergangsregelungen für Kleinunternehmen zu schaffen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die am Freitag im Bundestag zur Abstimmung stehende Regelung für die Rente mit 63 ab. „Das ist ein fauler Kompromiss. Die ganze Ausrichtung des geplanten Gesetzes ist falsch“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Wenige Tage vor der Europawahl am 25. Mai betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Wichtigkeit der europäischen Politik für den deutschen Einzelhandel und die gesamte Wirtschaft.

Für die stetig weiter wachsende Zahl der Multichannel-Händler gibt es ab dem 1. Januar 2015 einen neuen Fortbildungsberuf. „Mit dem Fachwirt für Vertrieb im Einzelhandel haben wir als HDE gemeinsam mit dem DIHK einen neuen Fortbildungsberuf geschaffen, der gezielt auf die Ansprüche des Multichannel-Handels eingeht“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Für bessere Bedingungen für Händler, die ihren Kunden das Abheben von Bargeld an ihren Kassen ermöglichen, setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) ein. „Bei der Auszahlung von Bargeld durch den Handel sollten die Banken mehr Unterstützung leisten. Schließlich übernimmt der Handel hier eine Kernaufgabe der Geldhäuser“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Städte und Kommunen auf, in die Attraktivität der Innenstädte zu investieren. „Der boomende Online-Handel trägt bei vielen mittelständischen Händlern an den innenstädtischen Standorten zu sinkenden Kundenfrequenzen bei.

In der Einführung persönlicher Paketkästen sieht der Handelsverband Deutschland neues Potential für den Online-Handel. „Die Kunden können sich dann darauf verlassen, dass sie dem Paket nicht hinterherlaufen müssen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzes zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr am vergangenen Freitag im Bundestag hat der HDE in einer Stellungnahme noch einmal den Verbesserungsbedarf deutlich gemacht.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hält auch nach der heute abgewiesenen Klage vor dem Verfassungsgerichtshof in Rheinland-Pfalz an seiner Kritik am Rundfunkbeitrag fest. Geklagt wurde unter anderem gegen die Benachteiligung von Unternehmen mit mehreren Standorten.

Viele Einzelhändler rechnen zum Muttertag am 11. Mai mit steigenden Umsätzen.

 Der Einzelhandel in Deutschland setzt weiter auf die Ausbildung junger Leute in den eigenen Betrieben. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit.

Die umfassende Information der Verbraucher und ein an den Verbraucherwünschen ausgerichtetes, vielfältiges Produktangebot haben im Einzelhandel oberste Priorität. „Sinnvolle Verbraucherpolitik wird jedoch nur dann erreicht, wenn die Balance zwischen den Interessen der Verbraucher und anderer Wirtschaftsteilnehmer gelingt“, so die Leiterin des HDE-Büros in Brüssel, Astrid Krone-Hagenah.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) und das Magazin Einstieg haben einen Wettbewerb zur Suche nach Talenten für den Handel gestartet. Wer am Wettbewerb „Ich will hinter die Shopping-Kulissen!“ teilnehmen will, formuliert in einem Satz, warum sie/er ihre/seine Karriere im Handel starten möchte.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht Verbesserungsbedarf bei der Erreichbarkeit der Einzelhandelsunternehmen und fordert mehr Investitionen in die Infrastruktur. In einer aktuellen Umfrage berichten drei Viertel der Händler von sinkenden Besucherzahlen an ihren Standorten.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser fordert angesichts des Strukturwandels im Handel wachstums- und wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen von der Politik ein.

Die Europäische Zentralbank EZB hat in ihrem gestern veröffentlichten Bericht Konzepte für einen harmonisierten, wettbewerbsfähigen und innovativen europäischen Karten-Zahlungsverkehrsraum vorgestellt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die Eckpunkte des Bundesumweltministeriums für das Aktionsprogramm Klimaschutz positiv.

Einen Monat vor den Europawahlen am 25. Mai 2014 betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die große Bedeutung europäischer Regelungen für die deutschen Handelsunternehmen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Vorschläge des Wissenschaftsrats zur besseren Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung: „Ziel muss es sein, jungen Menschen eine faire Wahl zwischen akademischer und beruflicher Bildung zu ermöglichen“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Der Einzelhandel baut weiter sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf. Das zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30.9.2013. Demnach hat die Branche im Vergleich zum Vorjahresstichtag 30.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen.

Mit Blick auf die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament über die Richtlinie zur Reduzierung von Plastiktüten stellt HDE-Geschäftsführer Kai Falk fest:

Nach der Verpflichtung der Deutschen Kreditwirtschaft gegenüber dem Bundeskartellamt, die einheitlichen Entgelte beim Electronic-Cash-System aufzugeben, fordert der HDE weitere Schritte.

Nach der gestrigen Abstimmung des EU-Parlaments über das Richtlinienpaket zu Produktsicherheit und Marktüberwachung betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Notwendigkeit zur Modernisierung der Regeln in diesem Bereich.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) wendet sich gegen Pläne des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz, die Abmahnmöglichkeiten zu erweitern. Den Ankündigungen nach sollen Verbraucherverbände künftig sämtliche Datenschutzverstöße der Unternehmen abmahnen können.

Kritisch sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) den Referentenentwurf zur Reform der Künstlersozialabgabe. „Der Vorschlag würde vor allen Dingen mittelständische Unternehmen im Einzelhandel mit neuer Bürokratie belasten“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

HDE befürchtet Rückschläge für das Konsumklima

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor neuen Risiken für die Binnenkonjunktur. Das EEG-Reformpaket trage nicht dazu bei, Verbraucher und Mittelstand von den steigenden Stromkosten zu entlasten. Der Mindestlohn gefährde Arbeitsplätze und setze das positive Konsumklima aufs Spiel.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Bundesregierung bei der Rente mit 63 zu einem Neustart auf. „Die Große Koalition sollte sich bei der Rente mit 63 um einen vollkommen neuen Ansatz bemühen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) reagierte mit Enttäuschung auf die heutige Zurückweisung einer vom Handel erhobenen Verfassungsbeschwerde gegen sogenannte Flashmobs oder Blitzaktionen in Tarifauseinandersetzungen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht nach dem heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zum EEG nach wie vor Verbraucher und Handelsunternehmen unverhältnismäßig hoch belastet. Von einer fairen Verteilung der Kosten für die Energiewende könne keine Rede sein.

Der Einzelhandel rechnet zu Ostern mit Mehrumsätzen in den Bereichen Süßwaren, Spielzeug, Dekoration und kleinen Geschenken. Für Kinder ist Ostern der drittwichtigste Geschenkeanlass nach Weihnachten und dem Geburtstag.

Vor der morgigen Abstimmung des Europäischen Parlaments zur Deckelung der Kartenzahlungsgebühren betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Die Pläne auf EU-Ebene sind ein guter Schritt für mehr Wettbewerb und vor allem für mehr Kostentransparenz im Bereich der Kartenzahlungen.“

Der Handelsverband Deutschland (HDE) wendet sich gegen Vorschläge aus der SPD, eine Senkung der kalten Progression mit einer Anhebung des Spitzensteuersatzes gegenzufinanzieren.

Vor der morgigen Kabinettssitzung der Bundesregierung fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine umfassende Überarbeitung des Gesetzentwurfes zum Mindestlohn. Insbesondere seien mehr Ausnahmen für Jugendliche und Übergangsregelungen für kleine Unternehmen notwendig.

Nach den ersten 100 Tagen der Großen Koalition beurteilt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor allem Weichenstellungen im Bereich der Arbeits- und Sozialpolitik kritisch. „Der gesetzliche Mindestlohn setzt Fehlanreize für die junge Generation und erschwert vielen den Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. „Die flexiblen Arbeitszeiten und Beschäftigungsmodelle im Einzelhandel ermöglichen es schon heute vielen Menschen, Arbeit und Familie aufeinander abzustimmen“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Der Handelsverband Deutschland fordert das Bundeskabinett auf, bei der für nächsten Mittwoch vorgesehenen Entscheidung zur Umsetzung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie nicht über die europäischen Vorgaben hinauszugehen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) spricht sich gegen die Pläne von Verkehrsminister Dobrindt aus, nach denen die Maut künftig bereits für Lkw ab 7,5 Tonnen gelten soll. „Mit der sukzessiven Ausdehnung der Maut auf alle Bundesstraßen und der Absenkung des zulässigen Gewichts auf 7,5 Tonnen wird insbesondere der Mittelstand getroffen.

Der HDE fordert bei der Einführung des Mindestlohns mehr Ausnahmeregelungen und warnt vor den bürokratischen und finanziellen Belastungen für die vielen kleinen und mittelständischen Einzelhändler.

Bei der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Ausnahmeregelungen. „Es ist sehr zu begrüßen, dass die Arbeitsministerin Ausbildungsverhältnisse vom Mindestlohn ausnimmt. Aber das allein reicht nicht. Ohne weitere Ausnahmen wird der Mindestlohn für viele Menschen am Arbeitsmarkt zum Beschäftigungshindernis“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Mit Blick auf den Equal Pay Day am 21. März 2014 setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für die Schaffung von mehr Kitaplätzen ein. „Es sind vor allen Dingen fehlende Kinderbetreuungsplätze, die zur Benachteiligung von Frauen im Berufsleben führen“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der EU-Osterweiterung setzt der Handelsverband Deutschland (HDE) auf eine Null-Toleranz-Politik der EU-Kommission gegenüber protektionistischen Maßnahmen auf dem europäischen Binnenmarkt.

Verbände kündigen Kriterienkatalog für mehr Transparenz an

In einem offenen Brief appellieren heute der Markenverband, die Bundevereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Handelsverband Deutschland (HDE) an die Unternehmen des dualen Systems, umgehend Maßnahmen für eine kurzfristige Stabilisierung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Erfassung von Verkaufsverpackungen zu ergreifen.

Viele Beschäftigte erwarten von der Einführung des Mindestlohns mehr Geld. Das Gegenteil wird jedoch eintreten: Viele Minijobber werden nach den Plänen der Bundesregierung künftig deutlich weniger netto in der Tasche haben.

„Europaweit einheitliche Vorgaben für den Datenschutz sind ein wichtiger Schritt, um für grenzüberschreitend tätige Unternehmen das Tagesgeschäft einfacher zu machen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth zum heutigen Votum des Europäischen Parlaments.

Der vorliegende Reformvorschlag der Bundesregierung für das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist aus Sicht des HDE nicht geeignet, die Kostendynamik der vergangenen Jahre beim Ausbau erneuerbarer Energien zu durchbrechen und den Anstieg der Stromkosten zu stoppen.

„Wenn die Länder tatsächlich eine allgemeine Senkung des Rundfunkbeitrages um 73 Cent beschließen, geschieht dies auf dem Rücken der Unternehmen, die mit der Reform besonders stark belastet wurden,“ kritisierte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, die Pläne der Ministerpräsidenten der Länder, die morgen über die Verwendung der Mehreinnahmen aus dem neuen Rundfunkbeitrag beraten. 

„Nachdem auch Gewerkschaften das Thema aufgegriffen haben, kommt erfreulicherweise wieder Bewegung in die Diskussion um den Abbau der kalten Progression. Da sich alle Parteien der Problematik bewusst sind, dass etwas getan werden muss, sollten jetzt auch Taten folgen.“

Für mittelständische, zumeist familiengeführte Einzelhändler in strukturschwachen Gebieten stellt der geplante gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro ein besonders hohes Risiko dar. Zu dieser Einschätzung kommt der Handelsverband Deutschland (HDE) in seiner Stellungnahme im Rahmen des BMAS-Branchendialogs zum Mindestlohn.

Der HDE sieht im EU-Richtlinienentwurf über die Offenlegung nichtfinanzieller Informationen einen tragfähigen Kompromiss. Die Richtlinie sieht vor, dass Großunternehmen im Lagebericht Angaben u.a. zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen machen.

Die Mehreinnahmen aus den Rundfunkbeiträgen dürfen nicht für eine allgemeine Beitragssenkung genutzt werden. Der Handelsverband Deutschland (HDE) appelliert gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden an die Länder, die Mehreinnahmen für dringend notwendige strukturelle Korrekturen am geänderten Beitragssystem vorzunehmen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament über die Vorschläge für die Einführung eines optionalen europäischen Kaufrechts für den grenzüberschreitenden Online-Handel mit gemischten Gefühlen.

Die Spielwarenhändler erwarten im Karneval gut 300 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz. Erfahrungsgemäß gehen insbesondere zum Höhepunkt der tollen Tage in dieser und der nächsten Woche viele Kostüme, Perücken, Hüte, Schminksets und Accessoires über die Ladentheke.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht im Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur Umsetzung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie einen wichtigen Schritt zum Erhalt der Vertragsgestaltungsfreiheit für die Unternehmen.

Frankfurt/Bad Homburg, 24. Februar 2014 - Der Verbrauch an Kunststofftüten in Deutschland ist im europäischen Vergleich gering. Außerdem werden die Tüten oft wiederverwendet und sind umweltschonend. Das bestätigt eine Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung anlässlich der heutigen Dialogveranstaltung „Einweg-Tragetaschen“ des Umweltbundesamts.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet das heutige Votum des Wirtschafts-- und Währungsausschusses des EU-Parlaments für eine Deckelung bei Kartenzahlungsgebühren positiv. Der HDE setzt sich bereits seit längerer Zeit für eine Begrenzung dieser oft willkürlich hohen Interbankenentgelte ein. Die Entgelte müssen die Händler an Zahlungsdiensteanbieter wie beispielsweise Visa oder Mastercard abführen, wenn Kunden mit der jeweiligen Karte bezahlen.

Vor der morgigen Abstimmung des Umweltausschusses des EU-Parlaments in Brüssel wenden sich der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) deutlich gegen eine Gebührenpflicht für amtliche Lebensmittelkontrollen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die von der Großen Koalition geplante Erweiterung der Abmahnmöglichkeiten auf Verbraucherverbände ab. „Die staatlichen Aufsichtsbehörden gewährleisten die Einhaltung der Datenschutzvorschriften. Es gibt keinen Grund, in diesem Bereich zusätzlich die Verbraucherverbände ins Spiel zu bringen“, so HDE-Bereichsleiter Peter Schröder.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert mit Blick auf die Europawahl in gut 100 Tagen eine konsequente Umsetzung des gemeinsamen Binnenmarktes. „Der EU-Binnenmarkt darf nicht kurzsichtigen protektionistischen Bestrebungen geopfert werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat sich gemeinsam mit den Verbänden des Hotel- und Gastgewerbes sowie der Mineralölunternehmen an Bundesfinanzminister Schäuble gewandt und dazu aufgerufen,

Der Arbeitgeberverband HDE und die Gewerkschaft ver.di stellen sich den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Einzelhandel.

Der kurzfristige Wintereinbruch in der vergangenen Woche hat den Winterschlussverkauf (WSV) vielerorts angekurbelt. Besonders die Textilhändler freuten sich bei sinkenden Temperaturen

Viele Händler in Deutschland freuen sich vor dem Valentinstag am 14. Februar über zusätzliche Umsätze.

Erste Auswertungen eines noch laufenden Feldversuchs zeigen die Vorteile der Lang-LKWs. So können durch die erhöhte Laderaumkapazität zwei LKW das Volumen von drei konventionellen LKW aufnehmen.

Steigende Strompreise belasten Kaufkraft der Privathaushalte

Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozent gewachsen. Für 2014 erwartet der HDE eine weitere Steigerung um 1,5 Prozent. Wachstumstreiber sind der Lebensmittelhandel und der E-Commerce. Der Onlineboom beschleunigt den Strukturwandel im Einzelhandel.

 Der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sehen bei den Regelungen zum Rundfunkbeitrag weiterhin dringenden Nachbesserungsbedarf.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im deutschen Einzelhandel wächst weiter: Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni 2013.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich in der Debatte um einen gesetzlichen Mindestlohn für Ausnahmeregelungen bei Ausbildungsverhältnissen, Praktika und andere Beschäftigtengruppen ein

Die drei Kernberufe des Handels belegen auch weiterhin die vorderen Plätze bei der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Auf dem ersten Platz liegt nach den Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) mit über 27.000 Verträgen der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, gefolgt von den Verkäufern mit knapp 26.000 auf Platz zwei.

Vor der morgigen Abstimmung im Umweltausschuss des Europaparlaments setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für angemessene Übergangsfristen beim Verbot von F-Gasen ein.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat das Modehaus Garhammer aus Waldkirchen, das Kaufhaus Breuninger in Düsseldorf, den Wohnpark Binzen, Edeka Niemerszein in Hamburg, den Konzept-Store Type Hype in Berlin sowie den Mode- und Beauty-Store von Lieblings zusammen mit der Frankfurter Immobile MA* als Stores of the Year 2014 ausgezeichnet.

Für das Jahr 2013 zog HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth auf dem Deutschen Handelsimmobilienkongress in Berlin eine positive Bilanz für den Handelsimmobilienmarkt. Die Top-Standorte seien nach wie vor sehr attraktiv, das bleibe auch 2014 so.

Der diesjährige freiwillige Winterschlussverkauf (WSV) startet am Montag, den 27. Januar. Nach den in diesem Winter über lange Zeit eher frühlingshaften Temperaturen sind die Lager der Textil-Händler noch gut mit warmer Winterkleidung gefüllt. Schnäppchenjäger können also im bevorstehenden Schlussverkauf noch auf große Auswahl hoffen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) macht mit Blick auf ein aktuelles Urteil zu den Öffnungszeiten des geplanten Möbelhauses Ikea in Hamburg-Altona deutlich, dass auch der großflächige Einzelhandel nicht benachteiligt werden dürfe. Ein Gerichtsurteil hatte die Öffnungszeiten der neuen Hamburger Ikea-Innenstadtfiliale mit Blick auf die Lärmbelästigung der Anwohner eingeschränkt.

Vor der am kommenden Freitag in Berlin beginnenden Internationalen Grünen Woche setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für das Leitbild des mündigen Verbrauchers ein. „Die Politik darf die Verbraucher nicht mit Verboten und Regulierung bevormunden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Präventionsmaßnahmen des deutschen Einzelhandels gegen die Verbreitung von Falschgeld zeigen weiter Wirkung. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesbank für das zweite Halbjahr 2013.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den heutigen Vorschlag der EU-Kommission zur Verlängerung der Übergangsfrist zum europäischen Zahlungsraum SEPA. Die ursprüngliche Frist bis zum 1. Februar 2014 sei zu kurz gewesen. Nun müsse die Bundesregierung die Verlängerungsoption auch nutzen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert den EU-Rat, das Parlament und die Kommission auf, sich noch vor den Europawahlen auf eine Verordnung für eine schnelle Senkung der Kreditkartengebühren zu einigen.

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