Nach dem heutigen Milchgipfel betonen der Handelsverband Deutschland (HDE) und Bundesverband des deutschen Lebensmittelhandels (BVLH), dass die tiefe Krise der Milchwirtschaft vor allem durch eine Reduzierung der Mengen überwunden werden kann.

Mit Blick auf den heutigen Milchgipfel betonen der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband des deutschen Lebensmittelhandels (BVLH), dass die aktuellen Milchpreise das Ergebnis von Angebot und Nachfrage auf dem Weltmarkt sind.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht bei den heute von der EU-Kommission veröffentlichten Maßnahmen im Bereich Geoblocking Licht und Schatten.

Die EU-Kommission machte heute mit einer Mitteilung zu Plattformen im Online-Handel deutlich, dass diese Unternehmen die gleichen gesetzlichen Regelungen befolgen müssen, wie andere entsprechende Akteure in der Lieferkette.

Der Einzelhandel freut sich auf die Fußball-Europameisterschaft.

Mit Blick auf die heute veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik fordert der Handelsverband Deutschland (HDE), Ladendiebstahl konsequenter zu bestrafen. Derzeit würden die Verfahren zu häufig eingestellt.

Die Überprüfung von Googles Suchmaschinenaktivitäten durch die Europäische Kommission zeigt, dass auch große Internetunternehmen, die ihren Sitz außerhalb der EU haben, sich an die europäischen Regeln halten müssen.

Die Vorschläge der EU-Kommission, grenzüberschreitend tätige Unternehmen zur Veröffentlichung ihrer Ertragsteuerzahlungen in den jeweiligen Ländern zu verpflichten, werden nicht zu einem besseren Steuervollzug, dafür aber zu einer Veröffentlichungspflicht für sensible Unternehmensdaten führen.

Ein Kommentar von Stephan Tromp, stellvertretender HDE-Hauptgeschäftsführer

Der Wegfall der Störerhaftung wird dazu führen, dass dem Kunden im Handel vermehrt freie WLAN-Angebote angeboten und Services mit dem WLAN verknüpft werden.

Bundesrat und Handwerk wollen im Zuge der gesetzlichen Überarbeitung der Regeln zur kaufrechtlichen Mängelhaftung abweichende Vereinbarungen in AGB auch zwischen Unternehmern verbieten.

Der Handelsverband Deutschland begrüßt die nach Medienberichten in der Koalition gefundene Einigung zur Abschaffung der WLAN Störerhaftung. Damit wird es Einzelhändlern ermöglicht, öffentliche WLAN-Angebote zu unterbreiten, ohne Abmahnungen zu riskieren.

Mit dem ergebnislos verlaufenen Gespräch zwischen dem Bundesumweltministerium und den Ländern vom letzten Montag wird das Zeitfenster für ein Wertstoffgesetz noch in dieser Legislaturperiode immer kleiner.

Mit konkreten Schritten trägt der deutsche Einzelhandel bereits im laufenden Jahr zur Umsetzung der Beschlüsse des Klimagipfels von Paris bei.

Der geplante einheitliche Rahmen für das europäische Kaufrecht darf für die Unternehmen unter dem Strich nicht mehr Nachteile als Vorteile bringen“, erläutert Peter Schröder, Bereichsleiter Recht und Verbraucherpolitik beim HDE. Besonders problematisch sei die geplante Ausweitung der Gewährleistungsrechte.

 Der aktuelle e-Kix von HDE und ECC zeigt, dass 65 Prozent der Online-Händler soziale Netzwerke im Rahmen ihrer Unternehmenskommunikation nutzen.

 

Kommentar von Heribert Jöris

 

Die Erleichterung der Großen Koalition über die Einigung zu den Themen Zeitarbeit und Werkvertrag sollte nicht den Blick dafür verstellen, dass die neuen Regelungen nicht nur unnötig sind, sondern die Arbeitgeber weiter belasten. Unnötig ist die Regelung zur Abgrenzung von Werk- und Arbeitsverträgen deshalb, weil sie lediglich das formuliert, was die Rechtsprechung ohnehin bereits sagt. Unsinnig sind die Regelungen zur Höchstüberlassungsdauer bei der Zeitarbeit. Denn die grundsätzliche Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten ist nicht einmal zeitlich harmonisiert mit Eltern- oder Pflegezeit-Regelungen, die oftmals erst dazu führen, dass ein weitaus längerer Bedarf nach dem vorübergehenden Einsatz eines Zeitarbeitnehmers entsteht. Und wie sinnvoll ist eine Höchstüberlassungsdauer für einen Zeitarbeitnehmer, der dank der bereits vorhandenen zeitlich gestaffelten Branchenzuschlagsregelungen nach einiger Zeit ein Einkommen etwa in Höhe des Einkommensniveaus der Entleihbranche bezieht, der aber nun nach 18 Monaten bei einem neuen Entleihunternehmen wieder auf einem niedrigerem Entgeltniveau neu anfangen muss. Nicht zu vergessen die veränderte sogenannte Streikbrecher-Klausel. Diese ist ein fauler Kompromiss. Denn nach wie vor dürfen Gewerkschaften mit Hilfe von Flashmobs auch betriebs- und branchenfremde Menschen in Arbeitskämpfen zu Betriebsblockaden einsetzen, während den Arbeitgebern und arbeitswilligen Zeitarbeitnehmern per Gesetz der Einsatz als Streikbrecher untersagt wird. Das ist staatliche Bevormundung in Reinkultur. Fazit nach der Nacht der Einigung: Es hätte alles noch viel schlimmer kommen können. Aber dies macht weder die ursprüngliche Koalitionsvereinbarung noch den gefundenen Kompromiss sinnvoll.

 

Forum Handel 4.0

11. Mai 2016

 

„E-Food - Setzt sich Online im Lebensmitteleinzelhandel durch?“ – Das ist der Titel der dritten Ausgabe der HDE-Veranstaltungsreihe „Forum HANDEL 4.0“ am 30. Mai.

Anlässlich der in Berlin stattfindenden Re:publica betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Notwendigkeit, den Breitbandausbau voranzutreiben. Fast alle der Innovationen und Technologien, die derzeit in Berlin diskutiert werden, setzten hohe Bandbreiten voraus.

130 Studenten aus neun Hochschulen forschen mit Unterstützung des Handelsverbandes Deutschland zur Entwicklung der Innenstädte unter dem Einfluss der zunehmenden Digitalisierung von Stadt und Handel.

Die EEG Novelle 2016 soll die Förderhöhen für Erneuerbare Energien Anlagen anhand eines wettbewerblichen Mechanismus ermitteln.

Auf der Suche nach einem Kompromiss zwischen Kommunen und Privatwirtschaft beim Wertstoffgesetz fordert HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth zügige Verhandlungen zwischen Bund und Ländern. „Wir brauchen schnellstmöglich gesetzliche Rahmenbedingungen, welche die Erfolge des Wertstoffrecyclings auf lange Sicht fortschreiben“, so Genth.

Der Einzelhandel freut sich vor dem Mutter- und dem Vatertag auf zusätzliche Umsatzimpulse

Handelsmarken sind heute fester Sortimentsbestandteil im Einzelhandel. Die Kunden erwarten neben den Herstellermarken auch Marken des Handels. Dabei sind aus Verbraucherperspektive die Unterschiede zwischen Herstellermarken und Handelsmarken nahezu bedeutungslos geworden.

Mit Blick auf die heutige Veröffentlichung des Berufsbildungsberichtes 2016 betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die zentrale Bedeutung beruflich qualifizierter Fachkräfte für die Leistungsfähigkeit des Handels.

Bezahlen mit Karte und Unterschrift (ELV) bleibt im Einzelhandel in Deutschland nach wie vor populär. Das zeigt eine gestern veröffentlichte Studie des EHI Retail Instituts. Demnach verzeichnete das elektronische Lastschriftverfahren ELV ein Plus von 0,8 Prozent im Vorjahresvergleich. Somit wurden damit 14,2 Prozent des Jahresumsatzes im Handel umgesetzt, den das EHI auf 400 Mrd. Euro jährlich schätzt. „Trotz der Unwägbarkeiten, die das Bezahlen mit EC-Karte und Unterschrift in den vergangenen Jahren im Zuge der europäischen SEPA-Anforderungen und der Umstellung vom Magnetstreifen auf den Kartenchip zu meistern hatte, ist es gelungen, das Verfahren weiterzuentwickeln und für die Zukunft zu sichern“, sagte HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel am Dienstag auf dem Kartenkongress in Bonn. Der Erfolg zeige, dass ELV weiterhin seinen berechtigten Platz im Zahlungsmix des Handels habe und den Anforderungen der Kunden entspreche. Seit nun acht Jahren in Folge sind die über ELV getätigten Umsätze kontinuierlich gestiegen.

Die EC-Karte ist nach der EHI-Studie insgesamt denn auch die beliebteste Karte an den deutschen Ladenkassen. Demnach wurden im vergangenen Jahr 37,4 Prozent des Einzelhandelsumsatzes über die Karte mit den Zahlungsarten Girocard und ELV umgesetzt. „Insgesamt haben wir mit der EC-Karte ein starkes Zahlungsverfahren, um das uns andere Länder beneiden. Die Wahl zwischen dem garantierten Verfahren mit PIN-Eingabe und dem unterschriftsbasiertem ELV lassen dem Handel die Möglichkeit, das für den jeweiligen Zahlungszweck geeignetste System zu wählen“, so Binnebößel weiter. Damit werde ein kostengünstiger Zahlungsweg garantiert, der letztlich auch den Kunden zugutekomme.

Einen Achtungserfolg konnte laut EHI auch die Kreditkarte verzeichnen, die im vergangenen Jahr erstmals nach vielen Jahren gewinnen konnte. Der getätigte Umsatz im Handel stieg um 0,4 Prozent auf nun 5,7 Prozent. Die Barzahlung hat um 0,9 Prozent auf jetzt 52,4 Prozent nachgegeben und folgt damit einem seit Jahren andauernden Trend mit leichten Verlusten

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und HDE-Präsident Josef Sanktjohanser haben heute in Berlin eine Vereinbarung unterschrieben, nach der innerhalb von zwei Jahren 80 Prozent der Kunststofftüten im Einzelhandel kostenpflichtig sein sollen.

Mit großer Sorge wenden sich 25 Verbände - darunter auch der HDE -  in einem gemeinsamen Schreiben an EU-Kommissar Günther Oettinger, Kommissions-Vizepräsident Andrus Ansip und weitere zuständige Kommissare in Brüssel, um noch Änderungen an einem von der Bundesnetzagentur (BNetzA) weitgehend genehmigten Vectoring-Monopol zu Gunsten der Deutschen Telekom zu erreichen. Der Notifizierungsentwurf des deutschen Regulierers liegt der EU-Kommission derzeit zur Prüfung vor. Die von der BNetzA beabsichtigte Entscheidung verzögert und verteuert den dringend erforderlichen weiteren Glasfaserausbau anstatt ihn zu beschleunigen, so die gemeinsame Einschätzung.

Die von der Hamburger Verbraucherzentrale geforderte Preistransparenzstelle bringt den Verbrauchern keinen Nutzen und schafft unnötige Bürokratie.

Dreilinden/Berlin, 20. April 2016 – Welche Stadt in Deutschland wird ihren Handelsstandort fit für die digitale Zukunft machen? Der Handelsverband Deutschland (HDE) und eBay haben heute (Mittwoch) den Wettbewerb „Die digitale Innenstadt“ gestartet und suchen das überzeugendste Konzept.

Gemeinsam mit den Wirtschaftsverbänden BDI, BDE, AGVU, BVE, IK und Markenverband warnt der HDE in einem Schreiben an die Politik vor den Folgen einer Verstaatlichung der Produktverantwortung.

Immer mehr Einzelhandelsunternehmen in Deutschland bieten Ausbildungsplätze an.

Vor der für morgen geplanten Annahme der EU-Datenschutzverordnung durch das Europa-Parlament fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) die Bundesregierung auf, die in der Folge anstehenden Anpassungen im deutschen Recht möglichst unbürokratisch und praxistauglich zu gestalten.

Die vorgelegten Initiativen der EU-Kommission zur Vereinfachung des Mehrwertsteuersystems im grenzüberschreitenden Handel enthalten gute Ansätze.

Ein Kommentar von HDE-Bereichsleiter Peter Schröder

Das von Bundesjustizminister Heiko Maas geplante Verbot geschlechterdiskriminierender Werbung ist unnötig.

Einzelhandel sowie Städte und Gemeinden wollen gemeinsam den Standort Innenstadt stärken. In Hannover findet deshalb heute der Auftakt zur Veranstaltungsreihe „Allianz für Innenstädte“ des Deutschen Städte- und Gemeindebundes sowie des Handelsverbandes Deutschland (HDE) statt.

Die Einzelhandelsunternehmen in Deutschland schätzen die aktuelle Geschäftslage so positiv ein, wie seit fünf Jahren nicht mehr.

Ein Kommentar von HDE-Zahlungssystemexperte Ulrich Binnebößel

Das Bundesfinanzministerium plant derzeit eine Bargeldobergrenze. Künftig sollen – wenn es nach Finanzminister Schäuble geht – Beträge über 5.000 Euro an deutschen Handelskassen nicht mehr in bar bezahlt werden dürfen.

45 Prozent der kleinen und mittelständischen Online-Händler berichten von sinkenden Umsätzen bei Markenprodukten, die auch direkt vom Hersteller verkauft werden.

Der in einem von der SPD-Bundestagsfraktion erarbeiteten Dialogpapier zur Arbeitszeit vorgeschlagene Ausbau von flexiblen Lösungen für Arbeitnehmer ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen kaum umsetzbar.

Mit Blick auf den heutigen Aktionstag der Bauern macht der Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass lediglich 37 Prozent der in Deutschland produzierten Milch in den Lebensmitteleinzelhandel fließen. Fast die Hälfte (49%) geht dagegen in den Export, andere Teile in die Weiterverarbeitung.

Die Steuerhinterziehung mit Registrierkassen muss wirkungsvoll bekämpft werden.

Vor Ostern freuen sich viele Händler über einen zusätzlichen Umsatzimpuls. Traditionell greifen die Kunden in diesen Tagen vermehrt bei Süßwaren, Spielzeug und Dekorationsware zu.

Die von Bundeswirtschaftsminister Gabriel vorgestellte Digitale Strategie 2025 setzt wichtige Signale auch für die Digitalisierung im Handel.

Die am Montag in Hannover eröffnete Cebit behandelt in diesem Jahr schwerpunktmäßig das Thema Big Data und liegt damit genau im Trend.

Vor dem Equal Pay Day am 19. März macht HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris deutlich, dass der bereinigte Unterschied in der Bezahlung zwischen Männern und Frauen in Deutschland

Anbieter eines freien WLAN-Zugangs können nach Ansicht eines Gutachters am Europäischen Gerichtshof nicht zur Rechenschaft gezogen werden, wenn Nutzer illegal Dateien herunterladen.

In einem Schreiben an die Europäische Kommission und das Bundesfinanzministerium fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) gemeinsam mit weiteren Wirtschaftsverbänden die Abschaffung der Umsatzsteuerpflicht für Sachspenden.

Lediglich 37 Prozent der in Deutschland produzierten Milch fließen in den Lebensmitteleinzelhandel.

Im Einzelhandel sind überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen.

Nicht nur die großen Online-Player sind optimistisch für 2016.

Der von der SPD-Bundestagsfraktion vorgeschlagene Rechtsanspruch auf mobile Arbeit ist praxisfern.

Seit Jahresbeginn müssen Online-Händler nach einer EU-Verordnung auf ihrer Webseite einen Link zur europäischen Online-Streitbeilegungs-Plattform einbauen.

In einem Brief an die Bundesminister Altmaier, de Maizière, Gabriel, Maas und Nahles warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor den Auswirkungen eines geplanten Streikeinsatzverbots für Zeitarbeiter.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für die Bekämpfung von Steuerbetrug ein.

Der Einzelhandel setzt sich weiter gemeinsam mit dem Bundesumweltministerium für den Erhalt und ökologischen Ausbau des etablierten und funktionierenden Wettbewerbs in der Kreislaufwirtschaft ein.

Bargeld ist ein wesentlicher Bestandteil im Zahlungsmix des deutschen Einzelhandels. Nach wie vor wird ein erheblicher Anteil des Umsatzes in bar getätigt.

Kunden, die im stationären Einzelhandel mit Karte zahlen wollen, dürfen von der Technik auch künftig nicht überfordert werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Diskussionen zum Gesetz zur WLAN Störer Haftung auf einem guten Weg. Es ist wichtig, dass die verhandelnden Parteien nun praxistaugliche Lösungen finden, damit Händler ihren Kunden WLAN-Angebote machen können.

„Unbare Zahlungsarten mit Karte oder dem Handy müssen genauso einfach und unkompliziert werden wie Bargeld. Überhöhte Sicherheitsanforderungen an die Authentifizierung des Verbrauchers gefährden die weitere Verbreitung dieser innovativen Verfahren sowohl im Internet als auch im stationären Handel.“

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die im Auftrag des Umweltbundesamts (UBA) durchgeführte Studie zur geplanten Obsoleszenz als wichtigen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion über die Lebensdauer von Produkten.

Die Überarbeitung des Energie-Labels durch die EU könnte für viele Einzelhändler zu einem bösen Erwachen führen. So schlägt die EU-Kommission vor, dass Einzelhändler künftig die Energielabel für ihre Elektrowaren selbst recherchieren und im Geschäft ausdrucken sollen. Dies würde nicht nur zu einem enormen Verwaltungsaufwand führen, auch die Fehlerquote bei der Kennzeichnung von Elektrogeräten würde im Handel massiv steigen.

Nicht nur Blumenhändler rechnen vor dem Valentinstag am 14. Februar mit steigenden Umsätzen.

Der Einzelhandel in Deutschland gibt jährlich rund 1,8 Milliarden Euro für die berufliche Ausbildung in den beiden Kernberufen der Branche Verkäufer/in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel aus.

Die Zahl der Kunststofftüten in Europa soll deutlich reduziert werden. Der deutsche Handel unterstützt die Umsetzung einer entsprechenden EU-Richtlinie und engagiert sich für den Umweltschutz. Kunststofftüten sollen künftig nicht mehr unentgeltlich an Kunden abgegeben werden.

Die Bundesregierung stellt der Personalarbeit in der Branche Einzelhandel ein gutes Zeugnis aus. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine parlamentarische Anfrage der Linkspartei (BT-Drucksache 18/7325).

Mehr als 40 Prozent der Online-Händler in Deutschland wollen einen neuen Ausbildungsberuf, der passgenauer auf die Anforderungen des E-Commerce zugeschnitten ist.

Ein Kommentar von HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris

Beim Mindestlohn erleben wir in den letzten Wochen einen Überbietungswettbewerb in der Politik.

Mit der heutigen Entscheidung des Bundesrats zum geplanten Wertstoffgesetz hat die Länderkammer einen funktionierenden Wettbewerb wirtschaftlichen Interessen einzelner Kommunen geopfert. Die Chancen auf eine ökologisch ambitionierte und wirtschaftlich tragfähige Reform der Wertstoffentsorgung sind damit infrage gestellt.

Anhaltend gute Rahmenbedingungen beflügeln den Konsum im Einzelhandel. Zum stärksten Wachstum seit 20 Jahren tragen vor allem der Anstieg der Beschäftigung, das reale Lohn-Plus und die geringe Inflation bei. Auch für 2016 rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) mit um zwei Prozent steigenden Umsätzen. Wachstumstreiber bleibt der Online-Handel, der nach HDE-Prognose in diesem Jahr um elf Prozent zulegen wird.

Im Einzelhandel sind überdurchschnittlich viele Frauen in Führungspositionen. Das zeigen aktuelle Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung IAB.

Mit dem wachsenden Online-Handel gewinnt auch der grenzüberschreitende Handel an Bedeutung. Dabei darf aber nicht der faire Wettbewerb aus dem Blick geraten.

Der von Bundesfamilienministerin Schwesig vorgelegte Entwurf eines Entgeltgleichheitsgesetzes leistet keinen substanziellen Beitrag zur Verringerung einer Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen und bedeutet für alle Unternehmen in Deutschland mehr Kosten und Bürokratie.

Die von der europäischen Zentralbank angeregte Schaffung eines neuen Standards für sofort ausgeführte Zahlungen, den sogenannten Instant-Payments, ist in der Lage, alle bislang bekannten Zahlungsarten zu ersetzen.

Das im Jahr 2010 vom HDE unter Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums eingeführte Siegel Generationenfreundliches Einkaufen zieht eine erfolgreiche Zwischenbilanz.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat Hellner Moden aus Westerland auf Sylt, die Eataly Distribution GmbH aus München, Seipp Wohnen aus Waldshut-Tiengen, Saturn Connect aus Köln und das Stuttgarter VfB Fan-Center als Stores of the Year 2016 ausgezeichnet.

Auf dem Deutschen Handelsimmobilienkongress in Berlin machte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth deutlich, dass die Zeichen im Einzelhandel trotz Digitalisierung nach wie vor auf Flächenwachstum stehen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt das Vorhaben der Bundesregierung, künftig mehr Wertstoffe aus Haushaltsabfällen zu erfassen.

Das Europäische Parlament setzt sich in einer gestern verabschiedeten Entschließung für die Abschaffung des Geoblockings und die Förderung des grenzüberschreitenden Online-Handels ein.

Der gestern veröffentlichte Bericht des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen zur „Digitalen Welt und Handel“ fordert dazu auf, im Internet mit Hilfe der Kartellbehörden einen vielfältigen Wettbewerb sicherzustellen.

Im Rahmen des Arbeitsprogramms Bürokratieabbau müssen unnötige Informationspflichten abgeschafft werden.

In diesem Jahr startet der freiwillige Winterschlussverkauf (WSV) am 25. Januar.

Vor der Bundesrats-Debatte über ein neues Wertstoffgesetz am 29. Januar weist HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth Forderungen nach einer Verstaatlichung der Wertstoffsammlung als teuer und ineffizient zurück:

Die beiden Handelsberufe Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel sowie Verkäufer/in belegen wie schon in den vergangenen Jahren auch 2015 bei der Zahl der Neuabschlüsse von Ausbildungsverträgen Spitzenplätze.

Neue GEMA-Tarife

13. Januar 2016

Seit dem 1. Januar 2016 gelten neue GEMA-Tarife für Einzelhandelsbetriebe, die im Hintergrund Radio- oder Tonträgermusik nutzen.

Insbesondere kleinere und mittelständische Unternehmen sind immer weniger in der Lage, vom Gesetzgeber erlassene neue Vorschriften umzusetzen.

Die von der Bundesarbeitsministerin angekündigten Regulierungen für die Vergabe von Werkverträgen sind unnötig.

Tablets und Smartphones spielen für den Online-Handel eine wachsende Rolle.

In wenigen Tagen endet die Frist zur Umstellung des elektronischen Lastschriftverfahrens ELV auf die europäischen SEPA-Anforderungen.

Ein Kommentar von HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris

Das vom Bundesarbeitsministerium im Gesetzesentwurf zu Zeitarbeit und Werkverträgen vorgeschlagene Einsatzverbot für Zeitarbeitnehmer in bestreikten Betrieben ist ein klarer Verfassungsverstoß.

Ansprechpartner:

Kai Falk
Geschäftsführer
Pressesprecher
Tel: 030 / 72 62 50 60/65
Fax: 030 / 72 62 50 69
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Stefan Hertel
Pressereferent
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Ulrich Binnebößel
Online-Redakteur
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Sekretariat:
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