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Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt die offiziellen Zahlen zu den gemeldeten Fällen. Die Dunkelziffer ist um ein Vielfaches höher. Eine Studie des EHI Retail Instituts zu Inventurdifferenzen zeigt auf, welche Schäden aus Diebstählen erfolgen.

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Fakten

Polizeiliche Kriminalstatistik

Die polizeiliche Kriminalstatistik geht genauer auf die einzelnen Aspekte der gemeldeten Diebstähle ein. Die Daten finden sich auf den Seiten 48 bis 66 der aktuellen Ausgabe des PKS-Jahrbuches 2016, Band 4
Externer Link (PDF): Polizeiliche Kriminalstatistik, Jahrbuch 2016, Band 4, Hrsg.: Bundeskriminalamt


Studie zu Inventurdifferenzen im Einzelhandel

Die EHI-Studie ermittelt durchschnittliche Inventurdifferenzen – bewertet zu Einkaufspreisen in Relation zum Nettoumsatz – in Höhe von 0,61 Prozent im deutschen Einzelhandel.
Nach Einschätzung der Handelsexperten entsteht durch Kundendiebstähle ein Schaden in Höhe von 2,28 Milliarden Euro, durch eigene Mitarbeiter von gut 850 Millionen Euro und durch Lieferanten und Servicekräfte von rund 320 Millionen. Statistisch gesehen bedient sich jeder Bürger jährlich an Waren im Wert von 28 Euro im Einzelhandel, ohne zu bezahlen.

Externer Link: EHI-Studie Inventurdifferenzen 2018

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Ansprechpartner:

Dr. Peter Schröder
Tel. 030-72 62 50 46
Fax. 030-72 62 50 49
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