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Alternative Wege im Klimaschutz - Erneuerbare Energien

Erneuerbare Energien gelten als unverzichtbare Alternative zu fossilen Brennstoffen. Nicht alleine wegen der schwindenden Ressourcen, sondern auch wegen der Möglichkeit, den CO2-Ausstoß bei der Energieerzeugung drastisch zu reduzieren.

Durch hohe Investitionen in zukunftsweisende Projekte treiben die Handelsunternehmen die Entwicklung neuer Technologien voran und bringen sie einem großflächigen Einsatz ein gutes Stück näher.



Umstieg auf alternative Energiequellen
In einem stark wettbewerblich geprägten Markt wie dem Einzelhandelssektor stellt das Thema Energieverbrauch seit Jahrzehnten bereits einen Kosten- und damit einen Wettbewerbsfaktor dar. Dies gilt besonders im Lebensmittelbereich, in dem frische, gekühlte und tiefgekühlte Ware gelagert, transportiert und präsentiert wird. Energieeffizienz zur Kostenoptimierung ist seit Jahren unverzichtbar.

Der nächste logische Schritt in Zeiten des Klimawandels ist der Umstieg auf CO2-arme oder sogar CO2-neutrale Energiequellen. Deutsche Handelsunternehmen, als Vertreter der drittgrößten deutschen Wirtschaftsbranche, stellen sich dieser Verantwortung und setzen bereits jetzt in vielen Bereichen erneuerbare Energien ein.

Vielfältige Einzelprojekte an ausgewählten Standorten decken fast alle Anwendungsgebiete für den Einsatz alternativer Energien ab: Solaranlagen auf Dachflächen zur Stromerzeugung und Warmwasserbereitung, Einsatz von Fotovoltaik-Kraftwerken, Windkraftanlagen, Geothermie und Biogasanlagen, die mit Lebensmittelabfällen aus den eigenen Märkten betrieben werden. Durch hohe Investitionen in solche Projekte treiben die Handelsunternehmen die Entwicklung neuer Technologien voran und bringen sie einem großflächigen Einsatz ein gutes Stück näher.

Handelsunternehmen als Vorreiter
Aber auch bei der Grundversorgung der Märkte, Lager und Verwaltungsgebäude mit Energie, die von öffentlichen und privaten Stromerzeugern geliefert wird, spielen die Handelsunternehmen eine Vorreiterrolle: Viele Firmen haben zur Bekämpfung des Klimawandels bereits ihre Stromversorgung umgestellt und beziehen Grünstrom. Manche Unternehmen nutzen die aus Solar-, Wasser- oder Biogasanlagen gewonnene und damit CO2-arm produzierte Energie als Ergänzung zu herkömmlichem Strom, einige Handelsunternehmen haben ganze Standorte oder gar den kompletten Konzern auf Öko-Strom umgestellt.

Grundsätzlich ist die Nutzung erneuerbarer Energien, aber auch der Umstieg auf Öko-Strom für deutsche Handelsunternehmen mit großen finanziellen Aufwendungen verbunden: Hohe Investitionen mit langen Amortisationsphasen können sich zurzeit nur die großen Unternehmen leisten.

Zwar sind viele Gebäude und Einkaufszentren bereits mit modernster Heiztechnik und Energiemanagement ausgestattet, aber insbesondere die von Handelsunternehmen angemieteten Standorte schränken die Möglichkeiten für den Einsatz erneuerbarer Energien aufgrund vertraglicher Bestimmungen ein.

Nichts desto trotz werden deutsche Handelsunternehmen weiterhin den Einsatz moderner, energiesparender Technologien vorantreiben. Dies bietet den Unternehmen die Chance, die laufenden Energiekosten zu senken und ermöglicht gleichzeitig mehr Unabhängigkeit von den steigenden Energiepreisen " nicht zuletzt zum Vorteil des Verbrauchers und der Umwelt.

EDEKA - Solarinitiative

"Neben der kontinuierlichen Optimierung der Energieeffizienz legt die EDEKA-Gruppe einen besonderen Schwerpunkt auf die Förderung regenerativer Energien."

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IKEA - Erneuerbare Energien & Energieeffizienz

"IKEA hat in den letzten Jahren den Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich gesteigert. Ziel des Unternehmens ist es, dass alle Einrichtungshäuser 100 % erneuerbare Energien beziehen."

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METRO Group - Innovative Solarthermie

"In einzelnen Pilotanlagen testet die METRO Group die Nutzung von Sonnenenergie und Erdwärme..."

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REWE Group - Umschalten auf Grünstrom

"Neben der Verbesserung der Energieeffizienz unserer Märkte und unserer Logistik, ist das Umschalten auf einhundert Prozent Grünstrom aus regenerativen Energiequellen ein weiterer wesentlicher Baustein der Nachhaltigkeitsinitiative der REWE Group."

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Tchibo - Klimaschutz mit Öko-Strom

"Am 1. Januar 2008 war es soweit: Die Tchibo GmbH stellte an allen eigenen deutschen Standorten einschließlich der Röstereien die Stromversorgung auf Öko-Strom um..."

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