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Klimaschutz im Verbund - Sortiment und Verbraucher

Der Verbraucher entscheidet eigenverantwortlich über den Inhalt seines Einkaufswagens und bestimmt dadurch Trends, Mode und den Markt. Der Handel greift die von den Verbrauchern initiierten Trends auf und treibt sie voran.

Der Handel stellt eine breite Auswahl an Produkten zur Verfügung, aus denen der Kunde täglich nach seinen individuellen Bedürfnissen auswählen kann.

Trendsetzer ist der Kunde
Die Wünsche der Verbraucher werden immer komplexer; damit einher geht die ständig wachsende Herausforderung für den Handel, diesen Wünschen tagtäglich gerecht zu werden und das passende Angebot zur richtigen Zeit und am richtigen Ort bereit zu stellen.

Die konkrete Kaufentscheidung der Kunden hat viele Ursachen: Preis, Qualität und Herstellungsmethoden sind dabei wichtige Faktoren. In einem Zeitalter der weltweiten technologischen Vernetzung hat der interessierte Verbraucher viele Möglichkeiten, sich zu informieren, der Handel unterstützt dies.

Der Verbraucher entscheidet eigenverantwortlich über den Inhalt seines Einkaufswagens und bestimmt dadurch Trends, Mode und den Markt. Der Handel greift die von den Verbrauchern initiierten Trends auf und treibt sie voran.

Information zu sparsamen Produkten
Umfassende Information und qualifizierte Beratung spielen besonders bei Elektrogeräten wie Kühlschränken, Waschmaschinen, Fernsehgeräten und Computern eine große Rolle. Diese Geräte machen rund ein Drittel des Stromverbrauchs in privaten Haushalten aus. Über Aktionstage, Werbebroschüren und das Internet stellen viele Handelsunternehmen das Erfordernis und die Vorzüge energieeffizienter Produkte heraus. Sie ermöglichen so dem Kunden, der bereits für das Thema "Klimaschutz" sensibilisiert ist, umweltfreundlich zu handeln und zu leben. Stromsparende und umweltfreundliche Elektrogeräte erkennt der Verbraucher auf den ersten Blick am EU-Energielabel, dass energierelevante Daten aufführt. Darüber hinaus kennzeichnen viele Handelsunternehmen freiwillig und in Eigeninitiative weitere umweltfreundliche Geräte, die noch nicht unter den Geltungsbereich der EU-Kennzeichnung fallen.

Auch Baumärkte treiben das Thema voran, indem sie eine Vielzahl von Produkten zur Energieeinsparung anbieten, angefangen bei Energiesparlampen, über neue Materialien zur Wärmedämmung bis hin zu Solaranlagen. Fachkundige Beratung durch geschulte Verkäufer ergänzt durch Verbraucherbroschüren und die Vermittlung von Kontakten zu ingenieurtechnischen Beratern des Deutschen Energie-Berater-Netzwerkes (DEN) runden das Informationsangebot für den Verbraucher ab.

Im Lebensmittelbereich gilt das Informationsangebot besonders bei den Eigenmarken, die der Handel mit hohem Aufwand ausbaut - nicht nur mengenmäßig, sondern auch im Hinblick auf die Platzierung und Erkennbarkeit in den Geschäften. Kaufanreize für nachhaltige Lebensmittel werden aber auch in Kundenmagazinen und Broschüren und im Internet geschaffen.

Aktive Kundensensibilisierung
Darüber hinaus bieten Handelsunternehmen spezielle Aktionstage in ihren Geschäften an, bei denen etwa die Ökostromnutzung oder umweltbewusstes Handeln im Fokus steht, wodurch eine Vielzahl an Verbrauchern weiter sensibilisiert wird. Besonders kleinere Händler erreichen mit solchen Sonderaktionen ihre Stammkunden, die die Informationen nicht als Produktwerbung sehen, sondern als fachliche Orientierung für eine nachhaltige Lebensführung.

Verschiedene Handelshäuser stellen ihren Kunden kostenlose Broschüren mit praktischen Tipps zur Senkung des privaten Energieverbrauches zur Verfügung.

 


Feneberg - Eigenmarke "Von Hier"

"Ökologische Landwirtschaft und Regionalvermarktung sind Alternativen für eine umweltfreundliche und zukunftsfähige Nahrungsmittelversorgung."

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Karstadt - Verbraucherinformation

"Bereits 2001 griff Karstadt das Thema Energieeffizienz in privaten Haushalten auf und informierte seine Kunden über die nachhaltige Sortimentsgestaltung."

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LIDL - Tragetaschen aus Recyclingmaterial

"Die neuen Tragetaschen bestehen zu 95 % aus Recyclingmaterial, dementsprechend werden bei der Herstellung weniger fossile Rohstoffe verwendet. Hinzu kommt, dass für die Produktion auch unternehmenseigenes Recyclingmaterial genutzt wird. Dies ist für das Klima ein doppelter Vorteil!"

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METRO Group - Energieeffiziente Elektrogeräte

"Unsere Vertriebsmarken Media Markt und Saturn führen z. B. zahlreiche energieeffiziente Elektrogeräte, die den Stromverbrauch merklich senken. Davon profitieren Kunden und Umwelt: durch niedrige Stromkosten und geringere Kohlendioxidbelastungen."

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NORMA - Regionale Kompetenz

"NORMA hat in den vergangenen Jahren erfolgreich begonnen, sein klassisches Discountersortiment mit regionalen Bausteinen zu ergänzen."

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Quelle - Energiekosten-Check

"Wer auf www.quelle.de einen Kühlschrank auswählt, erhält unter der Rubrik ?Kosten-Check? eine genaue Berechnung sämtlicher Kosten, die das Gerät während seiner Betriebsdauer verursacht."

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REWE Group - Aktion "Rettet die Eisbären"

"Zwischen Dezember 2007 und Januar 2008 spendete die Unternehmensgruppe je verkauftem Philips-Energiesparlampen-Doppelpack (5,99 Euro) 15 Cent an den WWF."

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