1. Advent: Weihnachtsgeschäft auf der Schiene
29. November 2009 Zum Verlauf des bisherigen Weihnachtsgeschäfts und dem ersten Adventswochenende sowie den Erwartungen des Einzelhandels für die kommenden Wochen erklärte heute in Berlin der Sprecher des Handelsverbands Deutschland (HDE), Hubertus Pellengahr:
Das erste Adventswochenende hat das Weihnachtsgeschäft angekurbelt. Nach einer ruhigen Woche kamen am Samstag viele Kunden in die Läden und kauften erste Weihnachtsgeschenke. Bei Regen und milden Temperaturen stellte sich viereinhalb Wochen vor dem Fest jedoch noch keine richtige Vorweihnachtsstimmung ein. Dennoch blicken die deutschen Einzelhändler der weiteren Entwicklung im Weihnachtsgeschäft optimistisch entgegen. Dabei setzen sie auf die Erfahrungen der vergangenen Jahre, in denen das Weihnachtsgeschäft immer später startete. Das ist das Ergebnis einer bundesweiten Trendumfrage des Handelsverbands Deutschland (HDE) am ersten Adventswochenende.
In den kommenden Wochen wird das Weihnachtsgeschäft deutlich anziehen, so die Überzeugung der vom HDE befragten Einzelhandelsunternehmen. Besonders zuversichtlich sind die Händler, die auch an Adventssonntagen öffnen dürfen. Weitere Unterstützung brächte dem Einzelhandel verbilligte Nahverkehrstickets. Die Kommunen sollten den Weihnachtsmann auf die Schiene setzen und den Verbrauchern an den Adventswochenenden die kostenlose Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ermöglichen. Das entzerrt den Verkehr und schützt das Klima.
Vor dem ersten Advent fanden sich Adventskränze, Kerzen und Kerzenhalter, festliche Tischwäsche und andere vorweihnachtliche Dekorationen in den Einkaufskörben. Viele Kunden kauften auch klassische Geschenke wie Schmuck und Uhren, Spielzeug, Bücher und Gutscheine; aber auch Blu-Ray-Player, digitale Bilderrahmen und I-Pods werden unter dem Christbaum liegen.
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Hubertus Pellengahr
Pressesprecher
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Fax: (030) 72 62 50"69
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