Sie sind hier:Presse»Pressearchiv»Pressemitteilungen 2015

Die Tage zwischen den Jahren sind traditionell Umtauschzeit. Viele Kunden wollen dann ungeliebte und missglückte Weihnachtsgeschenke im Handel umtauschen. Die Händler sind bei der Rücknahme der Waren meist sehr entgegenkommend.

In der vierten Adventwoche zog das Weihnachtsgeschäft spürbar an. Immer mehr Besucher zog es in die Geschäfte, auch wenn es in kleineren Städten weiterhin ruhiger zuging. Nachgefragt wurden vor allem Haushaltwaren, Kosmetik, Uhren, Schmuck, Bücher sowie Lebensmittel. Schwer hatte es dagegen der Textilhandel. Bei milden Temperaturen fällt die Nachfrage nach Wintermode weiterhin mau aus.

Das Weihnachtsgeschäft im Einzelhandel läuft in diesem Jahr in den einzelnen Branchen sehr unterschiedlich. So fehlen im Bekleidungshandel bei den anhaltend milden Temperaturen die notwendigen Kaufimpulse für die Wintermode.

Die gestrige Einigung auf eine EU-Datenschutzverordnung in Brüssel lässt laut Handelsverband Deutschland (HDE) noch zu große Lücken für nationale Sonderregelungen.

Mit Blick auf die heutige Anhörung im Wirtschaftsausschuss des Bundestages zur Neuregelung der WLAN Störerhaftung betont der Handelsverband Deutschland, dass der aktuelle Gesetzesvorschlag für neue Rechtsunsicherheiten sorgt.

Der Verkauf von Silvesterfeuerwerk beginnt dieses Jahr am 29. Dezember.

Das von Bundesfamilienministerin Schwesig vorgelegte Lohngerechtigkeitsgesetz bedeutet am Ende für alle Unternehmen in Deutschland nur mehr Kosten und Bürokratie und leistet keinen substanziellen Beitrag zur Verringerung einer Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen.

Vor dem am morgigen Donnerstag anstehenden Beschluss des Bundestags zur Ausweitung der Verbandsklagerechte bei Verstößen gegen Datenschutzvorschriften macht HDE-Experte Peter Schröder die Kritik des Handels deutlich:

Gutscheine, Uhren und Spielzeug waren die Renner des Weihnachtsgeschäfts in der Woche vor dem dritten Advent. Milde Temperaturen führen weiterhin zu schleppenden Umsätzen im Bekleidungs-Fachhandel. Nach einer eher ruhigen Woche zogen die Umsätze in den Geschäften am Samstag spürbar an.

Das heute von der EU-Kommission vorgestellte Online-Vertragsrecht kann die Funktionsfähigkeit des EU-Binnenmarkts verbessern.

Der bisher milde Winter dämpft insbesondere im Bekleidungshandel das Weihnachtsgeschäft.

Viele Einzelhandelsunternehmen spenden regelmäßig für wohltätige Zwecke.

Am heutigen Mittwoch wird die Begrenzung der sogenannten Interbankenentgelte wirksam.

Die Bilanz des Einzelhandels zur Umsetzung der Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten fällt gemischt aus.

Das Weihnachtsgeschäft hat am zweiten Adventssamstag etwas mehr Fahrt aufgenommen. Insgesamt liegen die Umsätze nach einer aktuellen HDE-Umfrage bei 450 Händlern in der zurückliegenden Woche auf Vorjahresniveau.

Vor dem Nikolaustag am Sonntag rechnet der Handelsverband Deutschland (HDE) damit, dass in diesen Tagen viele Kunden bei kleineren Geschenken und Süßwaren zugreifen.

 Das heute von der EU-Kommission vorgestellte Maßnahmenpaket zur Kreislaufwirtschaft zeigt vielversprechende Ansätze auf, um Lösungen zur Verbesserung des Recyclings zu diskutieren.

Die von einigen NGOs im Rahmen des Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte geforderte Übernahme von Haftungsrisiken in der Lieferkette durch den Handel überfordert vor allem mittelständische Unternehmen.

Eine große Mehrheit der Online-Händler in Deutschland (58 Prozent) verwendet professionelle Warenwirtschaftssysteme von Softwareanbietern.

Der Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne) und der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisieren in einem offenen Brief an Bundestagsabgeordnete die geplante Verlängerung der Verordnung über Vereinbarungen zu abschaltbaren Lasten (AbLaV).

Der Einzelhandel hat einen insgesamt verhaltenen Start in die Adventszeit hingelegt. Das zeigt eine aktuelle HDE-Umfrage unter deutschlandweit 450 Unternehmen. Mit Blick auf den Geschäftsverlauf der vergangenen Woche bleibt demnach noch Luft nach oben, die Umsätze liegen auf Vorjahresniveau.

Das Weihnachtsgeschäft in November und Dezember ist für den Einzelhandel die umsatzstärkste Zeit des Jahres. Insgesamt rechnet der HDE mit einem Umsatz von voraussichtlich 86,7 Milliarden Euro in diesem Weihnachtsgeschäft.

Die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz geplanten Änderungen bei der kaufrechtlichen Mängelhaftung belasten den Handel.

Gerade der Online-Handel ist mit seinem Kunden-Service auch sonntags auf Call-Center angewiesen.

Beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem deutschen Handelskongress in Berlin forderte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser die Politik auf, in der zweiten Halbzeit der Koalition wieder mehr auf Wachstum und unternehmerische Freiheit zu setzen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat am Mittwochabend auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin zum ersten Mal den Innovationspreis des Handels verliehen. Ausgezeichnet wurde About You.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat am Mittwochabend auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin zum 14. Mal die deutschen Handelspreise verliehen.

 

Angela Salzmesser ist das Gesicht des Handels 2015. Die Abteilungsleiterin im Einkauf für Damenware bei „erlebe wigner“ im bayerischen Zirndorf erhielt die Auszeichnung am Abend im Rahmen einer Gala-Veranstaltung auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin.

Schnelle und wirkungsvolle politische Unterstützung bei der Digitalisierung der Innenstädte und des stationären Handels forderte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser beim Besuch der parlamentarischen Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Iris Gleicke, auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin.

Auf dem Deutschen Handelskongress in Berlin machte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die Veränderungen durch die Digitalisierung für den Einzelhandel deutlich:

Die angekündigten Regulierungen für die Vergabe von Werkverträgen sind unnötig und behindern die Unternehmen in ihrer Entscheidungsfreiheit.

Beim IT-Gipfel der Bundesregierung am 18. und 19. November steht auch die Digitalisierung im Handel im Fokus.

 

Der Einzelhandel ist auf die neuen 20-Euro-Scheine gut vorbereitet. Nachdem bereits im vergangenen Jahren die überarbeiteten Euro-Scheine der Stückelungen zehn und fünf Euro problemlos an den Kassen der Händler akzeptiert wurden, sind die Kassenkräfte auch dieses Mal präpariert.

Angesichts guter gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen hebt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Jahresprognose für 2015 auf ein nominales Umsatzplus von 2,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr an.

Die Verbraucher in Deutschland sind mit den bestehenden Umtausch- und Rückgaberegelungen zufrieden und kennen die geltenden Regelungen sehr genau.

Die Shortlist für den Innovationspreis des Handels steht fest.

In Deutschland fehlt es an Fachkräften für die Digitalisierung. Das zeigt der jährlich erscheinende Monitoring Report Wirtschaft Digital des Bundeswirtschaftsministeriums.

Die heute vom Bundesrat verabschiedete Stellungnahme zur WLAN-Störerhaftung liefert gute und praxisnahe Vorschläge für mehr Rechtssicherheit. Auf dieser Grundlage könnte der Einzelhandel in kurzer Zeit deutlich mehr öffentliche WLAN-Netze anbieten.

In Polen wird eine neue Sondersteuer diskutiert, die insbesondere ausländische Einzelhandelsunternehmen benachteiligen würde.

Ein Viertel der Online-Händler in Deutschland hat den US-amerikanischen Black Friday für sich entdeckt.

 

Die gerade bekannt gewordenenPläne der Regierungsfraktionen zur Novelle des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) könnten echte Vertragsverhandlungen der Unternehmen in Zukunft unmöglich machen.

Das heute von der Bundesregierung im Kabinett beschlossene Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende minimiert die Kostenbelastung für den Handel und die Verbraucher bei der Einführung intelligenter Energie-Messsysteme.

Gemeinsam mit zwölf weiteren Wirtschafts- und Internetverbänden hat der Handelsverband Deutschland (HDE) in einem Brief an Kanzleramtsminister Peter Altmaier einen schnellen Ausbau des Breitbandnetzes in Deutschland gefordert.

Einen Blick in die Zukunft der Bezahlsysteme im Einzelhandel warf HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth bei der Convention³ des Euroforums am gestrigen Dienstag (3. November):

Die heute von der Bundesregierung beschlossene Klimareserve kostet den Einzelhandel im kommenden Jahr rund 20 Millionen Euro. Bereits zuvor stand fest, dass die Branche 2016 Mehrkosten von 270 Millionen Euro für Energie schultern muss.

Die Vorschläge des Wirtschaftsausschusses des Bundesrats zur Abschaffung der WLAN-Störerhaftung gehen in die richtige Richtung.

Im Einzelhandel ist noch jeder zwölfte Ausbildungsplatz unbesetzt. Das zeigen heute veröffentlichte Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Im Vergleich zum Vorjahr haben die Handels-Unternehmen ihr Angebot an Ausbildungsstellen erhöht. Die Suche nach passenden Kandidaten wird allerdings immer schwieriger.

Angesichts der heute veröffentlichten Strategie der Europäischen Union (EU) für den Binnenmarkt betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die große Bedeutung eines funktionierenden und einheitlichen Wirtschaftsraumes in Europa.

Mit Blick auf Kostensteigerungen um 280 Millionen Euro für das Jahr 2016 im Einzelhandel in Deutschland bei den Umlagen zur Finanzierung der Energiewende werden eine Kostenbremse und eine faire Verteilung der Finanzierung immer wichtiger.

Das vom Bundesarbeitsministerium geplante Verbot für Zeitarbeiter bei Streiks als kurzfristige Aushilfe einzuspringen gefährdet die Autonomie der Tarifpartner.

Bei vielen Unternehmen bestehen in der Praxis Unsicherheiten über den korrekten Umgang mit Minijobbern. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat deshalb eine Informationsbroschüre für seine Mitgliedsunternehmen erarbeitet.

Der Einzelhandel baut als Folge des Konjunkturhochs weiter Beschäftigung auf. Nach den aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit waren in der Branche in Deutschland zum Stichtag 31. März 2015 insgesamt 30.000 Beschäftigte mehr tätig als im Vorjahr.

Der aktuelle Arbeitsentwurf des Wertstoffgesetzes, den das Bundesumweltministerium Berichterstattern von CDU/CSU und SPD vorgestellt hat, stellt die richtigen Weichen für die künftige Wertstoffentsorgung in Deutschland.

Das jetzt begonnene Verfahren zur Neuordnung der beiden Einzelhandelsberufe Kaufmann/frau im Einzelhandel und Verkäufer/in sorgt dafür, dass der Handel seine Nachwuchskräfte noch besser für die kommenden Herausforderungen in der Branche ausbilden kann.

Fast zwei Drittel der Supermärkte und die Hälfte aller SB-Warenhäuser bieten ihren Kunden bereits die Auszahlung von Bargeld im Rahmen eines Einkaufs an.

Die deutsche Textilwirtschaft sieht in der Gründung des Textilbündnisses einen Paradigmenwechsel bei der Gestaltung der deutschen Entwicklungszusammenarbeit.

Angesichts der heute bekanntgegebenen Erhöhung der EEG-Umlage wird eine faire Verteilung der Kosten für die Energiewende immer wichtiger. Überproportional belastet werden derzeit die Privatverbraucher und viele Handelsunternehmen.

Vor der Gastrede von Bundesverbraucherminister Heiko Maas bei der Berliner Mittwochsgesellschaft des Handels am heutigen Abend fordert HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die Vereinfachung und Vereinheitlichung des Datenschutzes in Europa.

In einem Brief an die Mitglieder der Bundestagsausschüsse für Wirtschaft und für die Digitale Agenda kritisiert der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp den vor kurzem im Kabinett verabschiedeten Gesetzentwurf zur Novellierung des Telemediengesetzes: 

Der von den G 7-Staaten geplante sogenannte Vision Zero Fund zum Schutz von Arbeitern in ärmeren Ländern hat einen entscheidenden Geburtsfehler.

Viele Einzelhändler freuen sich zum Gruselfest Halloween Ende Oktober auf zusätzliche Umsätze.

Zur Eröffnung des E-Commerce-Kongresses Neocom in Düsseldorf machte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser die große Bedeutung eines einheitlichen und funktionierenden EU-Binnenmarkts für den E-Commerce deutlich.

Vor der Sitzung der G20-Finanzminister am 8. Oktober bestärkt der Handelsverband Deutschland (HDE) die Politik, internationale Steuerschlupflöcher zu schließen.

Online-Shops werden häufig vom Geschäftsführer oder Inhaber auf dem Laufenden gehalten. Das zeigen aktuelle Zahlen des Online-Handels-Konjunkturindexes e-KIX von HDE und ECC. Demnach aktualisiert bei 58 Prozent der befragten Handelsunternehmen der Chef persönlich den Online-Shop. „Der Handel ist geprägt von inhabergeführten Unternehmen. Dass die Aktualisierung der Online-Shops oft Chefsache ist, zeigt, wie ernst die Betriebe das Thema nehmen“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. Gleichzeitig sei das aber für die ohnehin schon stark eingespannten Unternehmer insbesondere in kleinen Betrieben eine große Herausforderung. Auf den Geschäftsführer kämen hier oftmals gänzlich neue Aufgabenbereiche zu.

Die e-KIX-Befragung zeigt außerdem, auf welche Shop-Systeme die Händler setzen. Das Ergebnis ist dabei sehr breit gefächert, offenbar gibt es keine eindeutige Priorität. Als knappe Gewinner stehen demnach in der Frage nach den eingesetzten Shopsystemen Shopware und xt:Commerce da. Allerdings mit jeweils nur 7,4 Prozent der befragten Händler. Dicht gefolgt von Gambio (6,9 Prozent) und Oxid eShop (6,5 Prozent). Etwas über elf Prozent der Befragten gab an, selbstentwickelte Shopsysteme zu nutzen. „Die große Vielfalt unter den Shop-Systemen ist Zeichen eines funktionierenden und bunten Wettbewerbs“, so Tromp.

Die Akzeptanz von Kartenzahlungen für Händler wird günstiger. Denn der Bundestag hat am vergangenen Donnerstag ein Begleitgesetz zur Umsetzung der EU-Verordnung zu Interbankenentgelten beschlossen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt das heutige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts. Das Gericht hat bestätigt, dass der Handel auch bei der Verpackungslizensierung für seine Eigenmarken verantwortlich ist.

Die in dieser Woche in einer Anhörung der Bundesregierung diskutierte Einführung eines Unternehmensstrafrechts ist überflüssig und widerspricht dem deutschen Rechtssystem.

Mit den heutigen Beschlüssen des Bundesrates zur Erbschaftsteuer bleibt das Problem der Überbewertung von Unternehmen ungelöst.

HDE fordert einheitlichen EU-Datenschutz

Angesichts der weiterhin guten gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen hebt der Handelsverband Deutschland (HDE) seine Prognose für das Umsatzwachstum im deutschen Einzelhandel auf plus zwei Prozent an.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht durch den heute im Kabinett beschlossenen Gesetzentwurf zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK-G) zusätzliche Belastungen in Höhe von über 100 Millionen Euro auf den deutschen Einzelhandel zurollen.

Viele Handelsunternehmen helfen bei der Erstversorgung der in diesen Monaten in Deutschland ankommenden Flüchtlinge schnell und unbürokratisch mit Sachspenden oder Lebensmittellieferungen.

Junge Singles und Paare ohne Kinder geben überdurchschnittlich viel Geld beim Online-Shopping aus.

Nach dem ergebnislosen Ausgang der Verhandlungen mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) zur Neufassung der Allgemeinen Deutschen Spediteurbedingungen (ADSp) legten der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) das neue Regelwerk „Deutsche Transport- und Lagerbedingungen“ (DTLB) am Freitag in Berlin vor.

Der heute im Bundeskabinett verabschiedete Gesetzentwurf zur Neuregelung der WLAN-Störerhaftung behindert die weitere Digitalisierung im Einzelhandel. Die rechtlichen Risiken und die Registrierungsvorschriften bei öffentlichen WLAN-Angeboten machen es Händlern und Kunden auch in Zukunft unnötig schwer.

IFH-Studie zeigt: Aktuelle Vorschriften sind zu kompliziert

Der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel (bevh) forderten heute in Berlin gemeinsam eine Vereinfachung der Datenschutzvorschriften. Anlass hierfür war die Veröffentlichung einer Studie des Instituts für Handelsforschung (IFH). Auf EU-Ebene laufen derzeit die Verhandlungen über eine neue Datenschutz-Grundverordnung.

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), der Bundesverband Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA), der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband Wirtschaft, Verkehr und Logistik (BWVL) bedauern den ergebnislosen Ausgang der Verhandlungen mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV).

Die Bundesregierung schöpft derzeit nicht alle Optionen zur Deckelung der Entgelte für Kartenzahlungen voll aus.

Der heutige erste europaweite Batterierecyclingtag soll die Wichtigkeit der fachgerechten Sammlung von Batterien und Akkus deutlich machen.

Der vor zwei Tagen veröffentlichte Haushaltsentwurf der Bundesregierung sieht nach Ansicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) deutlich zu geringe Summen zum Ausbau der Breitbandversorgung in Deutschland vor.

Gemeinsam mit sieben weiteren Spitzenverbänden der Wirtschaft hat der HDE zur geplanten Reform der Investmentfondsbesteuerung Stellung genommen.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser hat sich in einem Brief zum Thema Milchpreise an den Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt gewandt. Darin betont Sanktjohanser, dass der aktuell sinkende Milchpreis nicht dafür missbraucht werden dürfe, die wirtschaftliche Misere der Erzeuger an der Preispolitik des Handels festzumachen.

Mehr als Dreiviertel der Online-Händler in Deutschland setzen Kundenbindungsmaßnahmen ein. Das zeigt eine aktuelle Befragung des HDE und des ECC Köln.

Der von ASICS praktizierte pauschale Preissuchmaschinenvorbehalt hat insbesondere kleine und mittlere Einzelhändler benachteiligt. Die Einschränkungen haben den Preiswettbewerb behindert, am Ende ging das so auch zu Lasten der Verbraucher.

Die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE), der Handelsverband Deutschland (HDE), die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) und der Markenverband haben die „BHIM Zentrale Wertstoffstelle Projektgesellschaft mbH“ gegründet und Gunda Rachut als Geschäftsführerin bestellt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert angesichts der Digitalisierung und des erhöhten Investitionsbedarfs im Einzelhandel die Politik auf, die gewerbesteuerlichen Hinzurechnungsvorschriften für Mieten und Pachten kurzfristig nachzujustieren.

von Stephan Tromp, stellvertretender HDE-Hauptgeschäftsführer

Die Bedeutung der sozialen Medien im Einzelhandel nimmt weiter zu. Das hat ja auch eine gewisse Logik: Denn der Handel muss dort sein, wo seine Kunden sind. Und ein großer Teil der potentiellen Kunden ist mittlerweile bei sozialen Netzwerken aktiv. Über Social Media haben die Händler den direkten Draht zu ihren Kunden: Sie können sich sowie Ihre Produkte präsentieren und auf Kundennachfragen, -anregungen oder Kritik reagieren. Oft entsteht eine beinahe familiäre Atmosphäre. Den Trend zum Social Media-Engagement bestätigte jüngst auch die EHI-Studie „PR im Handel 2015“. Demnach ist der Social-Media-Anteil an der gesamten Kommunikation der Handelsunternehmen weiter gestiegen. Das ist nicht überraschend, denn vor allem kleinen und mittelständischen Händlern geben soziale Medien die Möglichkeit, ihre Kunden sehr gezielt anzusprechen. Und in Zeiten des stetig weiter wachsenden Online-Handels wird es für die Händler immer wichtiger, im Internet präsent zu sein. Da leisten die sozialen Medien gute Dienste - gerade wenn man keinen eigenen Online-Shop hat. Laut EHI haben deshalb bereits 91 Prozent der Handelsunternehmen einen Auftritt bei Facebook. Je nach Zielgruppe und Strategie können aber auch andere Plattformen wie Youtube, Twitter oder Pinterest einen Mehrwert bieten.

Der HDE hat gemeinsam mit Facebook einen Leitfaden für Händler, die bei Facebook aktiv werden wollen, verfasst: http://bit.ly/1yfAUPF

Der Handelsverband Deutschland (HDE) weist die Kritik des Bauernverbandes zurück, wonach die Preisgestaltung im Lebensmitteleinzelhandel Hauptursache für die Existenzprobleme der Bauern sei.

Ein Jahr nach der Veröffentlichung der Digitalen Agenda fordert der Einzelhandel mehr Tempo bei der Umsetzung von Themen, die für die Digitalisierung der Branche eine große Rolle spielen.

Der neue Online-Bezahldienst Paydirekt der Deutschen Kreditwirtschaft hat nach Einschätzung des HDE-Zahlungsexperten Ulrich Binnebößel grundsätzlich das Potenzial für den nationalen Durchbruch.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz aufgefordert, den Gesetzentwurf zur Novelle des Verwertungsgesellschaftengesetzes nachzubessern.

von Jochen Bohne, Steuerexperte beim HDE - Die Länder planen, gegen Steuerbetrug durch Manipulationen von Registrierkassen vorzugehen. Insbesondere der vorgesehene technische Manipulationsschutz ist aus Sicht des Handels problematisch.

vzbv und HDE legen Vorschläge für gerechtere Kostenverteilung vor: Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) und der Handelsverband Deutschland (HDE) setzen sich in einem gemeinsamen Positionspapier für eine gerechtere Kostenverteilung bei der Energiewende ein. Durch einen effizienteren Einsatz von Fördermitteln und die Abschaffung bestimmter Industrieprivilegien könnten Handel und Verbraucher um 1,6 Milliarden Euro entlastet werden.

Das Smartphone gehört für immer mehr Menschen beim Einkaufen zum Alltag.

Die besondere Stärke des Standortes Innenstadt ist die Verzahnung von unterschiedlichen Funktionen an einem zentralen Ort.

Der Handel ist mit dem Sommerschlussverkauf (SSV) sehr zufrieden. Viele Textilhändler berichten von mehr Kunden und höheren Umsätzen als im Vorjahr.

Über drei Viertel der deutschen Online-Händler bieten ihre Produkte auch grenzüberschreitend an.

Immer mehr Unternehmen bilden ihre Mitarbeiter weiter. Inzwischen sind es nach aktuellen Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) über 50 Prozent der Betriebe, die sich in diesem Bereich engagieren.

Die vom Bundesfinanzministerium veröffentlichten Zahlen zu den Mindestlohnkontrollen zeigen laut Handelsverband Deutschland (HDE) deutlich, dass der durch das Mindestlohngesetz geschaffene Bürokratieaufwand vollkommen überzogen ist.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht durch Pläne des Bundesarbeitsministeriums, nicht-tarifgebundenen Zeitarbeitern den Einsatz als Streikbrecher zu verbieten, das Gleichgewicht zwischen den Tarifpartnern in Gefahr.

 Ein Kommentar von HDE-Zahlungssystem-Experte Ulrich Binnebößel

Immer wieder werden Rufe laut, die eine Abschaffung oder zumindest eine Beschränkung der Barzahlung fordern.

Am vergangenen Wochenende ist das IT-Sicherheitsgesetz in Kraft getreten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hatte sich gemeinsam mit seinem Fachverband Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) im Vorfeld gegen die Einbeziehung des Lebensmittelhandels in den Anwendungsbereich der Regelungen zu „kritischen Infrastrukturen“ ausgesprochen.

Obwohl die beiden Berufe Verkäufer/in und Kaufmann/-frau im Einzelhandel nach aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes 2014 mit die häufigsten Ausbildungsberufe waren, fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mit Blick auf die Zukunft dringend eine Aufwertung der Berufsausbildung.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert weitere Vereinfachungen bei den Dokumentationspflichten beim Mindestlohn.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die Anstrengungen der Bundesregierung, unterschiedliche Beratungsprogramme für junge, kleine und mittelständische Unternehmen ab 2016 unter einem einheitlichen Dach zusammenzulegen, positiv.

Eine aktuelle Studie der Deutschen Energie-Agentur (dena) zeigt, dass der Einzelhandel seine Energieeffizienz erfolgreich weiter verbessert hat. So sind die Energie-Ausgaben des Handels trotz steigender Preise im Jahr 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Prozent zurückgegangen.

Ehepartner, die mit dem Tablet oder Smartphone Wartezeiten überbrücken wollen, sind ein häufiger Grund für Händler, ihren Kunden WLAN anzubieten. Das ergab eine HDE-Befragung unter knapp 500 Händlern.

 Der Einzelhandel startet in diesem Jahr am 27. Juli in den freiwilligen Sommerschlussverkauf (SSV). Schnäppchenjäger können dann wieder mit einem großen Angebot an Sonderangeboten rechnen.

Nach aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit konnte der Einzelhandel zum Stichtag 31.12.2014 37.000 sozialversicherungspflichtige Stellen aufbauen.

Mit deutlicher Kritik reagierte der Handelsverband Deutschland (HDE) auf den heute in Brüssel von der EU-Kommission vorgestellten Entwurf für eine Reform der Energielabels auf Haushaltsgeräten, wie z.B. Staubsauger, Kühlschränke und Waschmaschinen.

Der Anteil des Online-Handels am Gesamtumsatz im Bereich Lebensmittel ist im vergangenen Jahr um 50 Prozent gestiegen.

Der am 9. Juli 2015 im Einzelhandel Baden-Württemberg vereinbarte Tarifabschluss hat nach Einschätzung des Handelsverbandes Deutschland (HDE) Orientierungscharakter auch für alle anderen Tarifgebiete der Branche.

Beim IHK-HandelsForum in Dessau betonte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth heute die Bedeutung des Handels für die Attraktivität der Innenstädte. Mit Blick auf den einschneidenden Strukturwandel in der Branche seien die Händler umso mehr auf die richtigen politischen Weichenstellungen angewiesen.

Der Poststreik der vergangenen Wochen hat den Einzelhandel an die Grenze seiner Leistungsfähigkeit gebracht. Sowohl Online-Händler als auch Ladengeschäfte vor Ort berichten in einer aktuellen HDE-Umfrage von Umsatzeinbußen und Lieferschwierigkeiten.

Der HDE sieht noch Nachbesserungsbedarf bei der Reform der Erbschaftsteuer.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht viele Punkte im Abschlussbericht der CDU-Kommission „Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit“ positiv.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die in der vergangenen Woche gefassten Beschlüsse der Finanzministerkonferenz zur Bekämpfung von Kassenmanipulationen nach einer ersten Einschätzung positiv.

Ein Kommentar von Götz Brandau, Referent im HDE-Büro Brüssel

Für bessere Finanzierungsbedingungen für die mittelständischen Einzelhandelsunternehmen macht sich der Handelsverband Deutschland (HDE) stark. „Die Kreditzugangsbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen müssen sich verbessern.

Auf dem 7. Forum Grüner Punkt in Köln machte HDE-Geschäftsführer Kai Falk heute die zentrale Bedeutung der Produktverantwortung im dualen System der Wertstofferfassung deutlich.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht in der Meldung, dass bereits fünf Milliarden Euro bei der laufenden Versteigerung von Mobilfunkfrequenzen eingenommen wurden als positives Signal für den Breitbandausbau.

Mit Blick auf den Beginn der parlamentarischen Beratungen zur Umsetzung der EU-Richtlinie über alternative Streitbeilegung in Verbraucherangelegenheiten im Bundestag kritisiert der Handelsverband Deutschland (HDE) den aktuellen Gesetzentwurf.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die von den Ministerpräsidenten der Länder am 18. Juni beschlossene Anpassung am Rundfunkbeitragssystem positiv.

 Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet den heutigen Beschluss des Bundestags zur Eindämmung der kalten Progression positiv.

Der gestern veröffentlichte, überarbeitete Gesetzentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums zur WLAN-Störerhaftung ist nach Ansicht des Handelsverbands Deutschland (HDE) unzureichend.

Vor dem morgigen Treffen der Ministerpräsidenten fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Änderungen bei den Regelungen zum Rundfunkbeitrag.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt angesichts der Diskussion um die Abschaffung der Barzahlung und die Förderung des Bezahlens mit dem Handy vor unnötigen gesetzlichen Vorgaben oder Einschränkungen.

Den Gesetzentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur Reform des Insolvenzanfechtungsrechts bewertet der HDE positiv.

Am vergangenen Freitag hat das Bundesumweltministerium ein Kompromisspapier mit Eckpunkten vorgestellt, die als Grundlage für die Ausarbeitung eines Wertstoffgesetzes dienen sollen.

Das Bundeskartellamt hat das vom Handelsverband Deutschland (HDE) beantragte Verwaltungsverfahren zur Überprüfung der nationalen Gebührenpolitik von MasterCard und Visa eingestellt.

Weltweit einmalige Kreislaufwirtschaft wird fortentwickelt - Die Wirtschaftsverbände der Produktverantwortlichen begrüßen die Einigung der Regierungskoalition zum Wertstoffgesetz. Die historische Chance, eine bundesweit einheitliche und unbürokratische Wertstofftonne einzuführen, kann jetzt Wirklichkeit werden.

Auch ein Jahr nach Inkrafttreten der EU-Verbraucherrechterichtlinie sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die Folgen der Regelung kritisch. „Die Vorgaben sind in vielerlei Hinsicht praxisfern und nicht rechtssicher umsetzbar“, so HDE-Experte Peter Schröder.

Immer mehr Kassen im Einzelhandel werden mit der kontaktlosen Technologie NFC ausgestattet.

Bei der Urbanicom-Studientagung am 9. Juni in Dortmund forderte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth eine Allianz für die Innenstädte:

Die Milchbauern und Molkereien klagen über sinkende Preise. Das Auf und Ab der Milchpreise ist Ausdruck von Wettbewerb.

Wenn sich dieses Wochenende die Regierungschefs der sieben größten Industrienationen zum Gipfel treffen, wird dort auch die Vermüllung der Ozeane auf der Agenda stehen.

Das angekündigte Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission gegen die Bundesrepublik Deutschland zur Pkw-Maut birgt Risiken für die Autofahrer und die Kaufkraft in Deutschland.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet den Regierungsentwurf zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur alternativen Streitbeilegung kritisch.

Die Spitzenverbände von Handel und Industrie sowie führende Unterneh­men der Textilwirtschaft haben heute ihren Beitritt zum „Bündnis für nachhaltige Textilien“ erklärt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Entlastung des Mittelstands von Bürokratie positiv.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt die Pläne des Bundeswirtschaftsministers, die Digitalisierung auch beim Buchpreisbindungsgesetz zu berücksichtigen und entsprechende Änderungen vorzunehmen. Dabei dürfe aber der Anwendungsbereich des Gesetzes nicht erweitert werden.

Mit Blick auf das heute vom Bundeministerium der Justiz und für Verbraucherschutz gemeinsam mit dem Innenministerium durchgeführte Symposium zum Thema Scoring warnt der Handelsverband Deutschland (HDE)

Angesichts des gestern in Brüssel vorgestellten Vorschlags der EU-Kommission zur besseren Rechtsetzung fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine gesunde Balance zwischen Transparenz und Effizienz im Gesetzgebungsverfahren auf europäischer Ebene.

„Der deutsche Einzelhandel wird auch in Zukunft auf breiter Basis die Bezahlung mit Banknoten und Münzen akzeptieren.

Ein Kommentar von Olaf Roik, HDE-Bereichsleiter Wirtschaftspolitik.

Der Einzelhandel begrüßt den Vorschlag von Finanzmister Schäuble zum Abbau der kalten Progression.

Die Umsätze mit Fairtrade-Produkten in Deutschland sind auch im vergangenen Jahr weiter gestiegen.

Die Vorgaben über Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen sorgen weiterhin für Unklarheiten im Markt. „Sowohl die Zahlungsdienste-Anbieter als auch der Handel sind nach wie vor unsicher, wie das Bezahlen im E-Commerce ab Herbst dieses Jahres geregelt sein wird“, so HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel.

Die Zahl der angezeigten Ladendiebstähle ist 2014 im Vergleich zum Vorjahr leicht um 2,6 Prozent angestiegen. Das zeigt die heute veröffentlichte polizeiliche Kriminalstatistik.

In ihrer heute präsentierten Digitalstrategie umreißt die Europäische Kommission, welche Gesetzesvorschläge sie in den kommenden Jahren vorlegen möchte, um einen effizienten digitalen Binnenmarkt zu schaffen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich dafür ein, die Anforderungen des Online-Handels noch stärker in den Berufsbildern der Branche zu verankern.

Das Bezahlen mit EC-Karte und Unterschrift (ELV) ist weiterhin ein gefragtes Zahlungsmittel im Einzelhandel. Das ergeben aktuelle Zahlen des EHI Retail Institutes.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert rechtliche Klarstellungen bei der Novelle des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG). „Die Unternehmen brauchen Rechtssicherheit.

Die Arbeitgeberseite hat in den Tarifverhandlungsrunden, die in einigen Regionen begonnen haben, ein Lohnplus von +1,5 Prozent für die Beschäftigten des Einzelhandels angeboten.

Der Einzelhandel freut sich vor dem Mutter- und dem Vatertag auf zusätzliche Umsatzimpulse.

Mit Blick auf die gestern durch das EU-Parlament verabschiedete Richtlinie zur Reduzierung des Plastiktütenverbrauchs macht der Handelsverband Deutschland (HDE) einmal mehr deutlich, dass in Deutschland kein gesetzlicher Handlungsbedarf besteht.

Angesichts der über die letzten Jahre stagnierenden Umsätze im Einzelhandel haben die Arbeitgeber in dieser Woche in den Tarifverhandlungsrunden in einigen Regionen ein Angebot für ein Lohnplus von +1,5 Prozent unterbreitet.

Handel und Industrie wollen gemeinsam mit der Bundesregierung, Gewerkschaften und Vertretern der Zivilgesellschaft die Lieferkette für Textilien sozialer und ökologischer gestalten.

Zum Auftakt der neuen HDE-Veranstaltungsreihe „Forum Handel 4.0“ forderte Gastredner Prof. Gerrit Heinemann, Hochschule Niederrhein, die Digitalisierung ernst zu nehmen und außereuropäischen Händlern nicht kampflos das Feld zu überlassen.

Der Einzelhandel ist eine Ausbildungsbranche. Mit über 65.000 neuen Ausbildungsverträgen jährlich stellt der Einzelhandel nach wie vor einen der wichtigsten Ausbildungsdienstleister in Deutschland dar.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat auf seiner Internetseite eine Informationskampagne zum Thema Minijobs gestartet.

Bei der heutigen Auftaktveranstaltung für die Dialogplattform Einzelhandel mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel forderte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser gleiche Chancen für alle Verkaufskanäle – egal ob Ladengeschäft oder Online-Handel.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser stellte beim gemeinsamen Start der Dialogplattform Einzelhandel mit Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel die Digitale Agenda des Handels vor. Es bedürfe eines modernisierten Rechtsrahmens, damit die Chancen der Digitalisierung von Händlern und Verbrauchern optimal genutzt werden können.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) geht heute im Berliner „Basecamp“ mit der Veranstaltungsreihe "Forum Handel 4.0" an den Start.

Der Handelsverband HDE geht am 20. April mit dem Forum HANDEL 4.0 an den Start. „Derzeit erleben wir im Einzelhandel einen Umbruch, der weitreichender ist, als der Übergang vom Tante-Emma-Laden zum Supermarkt oder das Aufkommen der Discounter“, sagt HDE-Präsident Josef Sanktjohanser.

Das kontaktlose Bezahlen im Handel steht vor dem Durchbruch. „Die Weichen sind gestellt. Der Handel wird die Möglichkeiten des kontaktlosen Bezahlens spätestens bei Neuanschaffungen von Zahlungsterminals berücksichtigen“, sagte Ulrich Binnebößel, Zahlungsexperte beim HDE.

Die Europäische Kommission warf heute dem US-Unternehmen Google den Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung auf dem europäischen Markt für Internet-Suchdienste vor.

Das Wirtschaftsministerium plant die Ausweitung der Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) auf eine Milliarde Euro. Für den Einzelhandel würde die Anhebung der Förderung einen Anstieg der KWK-Umlage um das Doppelte auf 175 Mio. € bedeuten.

Höhere Belastungen gefährden Arbeitsplätze

Bei anhaltend guter Verbraucherstimmung bleiben nach einer Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) die Erwartungen der Händler für das laufende Geschäftsjahr verhalten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt bei der Diskussion zum Geoblocking auf europäischer Ebene davor, die Vertragsfreiheit von Online-Händlern einzuschränken.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert eine Überarbeitung der Mindestlohnvorschriften. „Die Kontrolle der Mindestlohnregelungen durch den Zoll kann nur funktionieren, wenn die Vorschriften transparent und eindeutig sind“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Der Einzelhandel in Deutschland baut sein Angebot an Ausbildungsstellen weiter aus. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Demnach meldeten die Unternehmen der Branche 4,5 Prozent mehr Ausbildungsplätze für Kaufmänner/Kauffrauen im Einzelhandel als im Vorjahr. Bei den Verkäufern liegt das Plus bei 3,5 Prozent.

Weiteren Anpassungsbedarf sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) bei den Entgelten, die Händler für Zahlungen ihrer Kunden mit EC-Karte bezahlen müssen. „Wir sehen hier auch nach der kürzlichen Einstellung des kartellamtlichen Verwaltungsverfahrens Handlungsbedarf“, so der HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) spricht sich für eine Begrenzung der Interbankenentgelte bei Debitkartentransaktionen auf maximal fünf Cent je Transaktion aus. Für Kleinbetragszahlungen sollte eine Begrenzung von 0,2 Prozent des Betrages erfolgen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Pkw-Maut nach wie vor kritisch.

Ein Kommentar von HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris

Insbesondere Händler mit Süßwaren, Spielzeug und Dekorationsware rechnen zu Ostern mit positiven Umsatzimpulsen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die heute von der Bundesregierung beschlossene Bürokratiebremse grundsätzlich positiv.

Kritisch sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) den Referentenentwurf des Wirtschaftsministeriums zur Ausweitung der Besonderen Ausgleichsregelung im Rahmen des zweiten Änderungsgesetzes zum EEG 2014.

Die Entsorgung aller tonnengängigen Wertstoffe über eine einheitliche Wertstofftonne kann bald Wirklichkeit werden. Die Produktverantwortlichen haben rund 1 Mio. Euro als Anschubfinanzierung für den Aufbau der Zentralen Stelle bereitgestellt.

Vor dem Equal Pay Day am 20. März 2015 warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor neuer Bürokratie durch die Pläne für ein neues Gesetz zur Lohngleichheit.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor den Auswirkungen der geplanten Maßnahmen über Mindestanforderungen an die Sicherheit von Internetzahlungen.

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) hat in dieser Woche einen Referentenentwurf zur Verbesserung der Rechtssicherheit bei Anfechtungen nach der Insolvenzordnung vorgelegt.

Für den Handelsverband Deutschland (HDE) ist die heute im Kabinett beschlossene Rücknahmepflicht für Elektroaltgeräte unnötig. „Schon jetzt funktioniert die freiwillige Rücknahme von Elektrogeräten im Einzelhandel hervorragend“, so HDE-Geschäftsführer Kai Falk.

In der Folge der heute veröffentlichten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor einem föderalistischen Flickenteppich bei den Arbeitszeitregelungen für Samstage.

Die gestrige Entscheidung des EU-Parlaments für die Verordnung zur Beschränkung von Interbankengebühren sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) positiv.

Aktuelle Daten der Minijob-Zentrale zeigen, dass zum Jahreswechsel die Zahl der Minijobs im Einzelhandel um rund 45.000 gesunken ist.

Das im Jahr 2010 begründete HDE-Qualitätszeichen Generationenfreundliches Einkaufen wurde in den letzten Jahren an rund 7.600 Einzelhandelsgeschäfte verliehen.

Der Online-Marktplatz eBay ist seit Kurzem Fördermitglied des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Der HDE vertritt rund 100.000 Unternehmen aller Branchen des stationären und Online-Handels. eBay wird seine Expertise in den HDE-Gremien sowie bei verschiedenen Studien und Projekten einbringen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt angesichts der aktuellen Pläne des Bundesfinanzministers zur Reform der Erbschaftsteuer vor Fehlsteuerungen.

Mit Blick auf die Verabschiedung der Richtlinie zur Reduzierung des Plastiktütenverbrauchs durch den Rat der Europäischen Union betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Vorreiterrolle Deutschlands bei diesem Thema.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt Forderungen des Umweltbundesamtes nach einer Zwangsabgabe auf Einwegflaschen ab. „Es muss weiterhin die freie Entscheidung der Verbraucher sein, Mehr- oder Einweg zu kaufen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für die Freigabe der Fußgängerzonen für den Fahrradlieferverkehr ein. „Gerade mit Blick auf den wachsenden Online-Handel steigt die Bedeutung immer kürzerer Lieferzeiten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet das Eckpunktepapier zum Verordnungspaket des Wirtschaftsministeriums „Intelligente Netze“ positiv. Das Papier nimmt die Vorschläge des HDE für eine Minimierung der Kostenbelastung des Handels und der Verbraucher bei der Einführung intelligenter Energie-Messsysteme auf.

Zum Auftakt der Handelsmesse EuroCIS in Düsseldorf betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die große Bedeutung innovativer Technologien in der Branche.

Vor der Beratung im Bundesrat Anfang März zum Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) die Abschaffung des fliegenden Gerichtsstands.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet die Ankündigung des Bundesfinanzministers, in den nächsten Wochen einen Entwurf für Änderungen an der Erbschaftsteuer vorzulegen, positiv.

Vor großen Aufgaben sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) den vor einem Jahr neu geschaffenen Bundestagsausschuss Digitale Agenda. „Der Ausschuss Digitale Agenda muss ein Katalysator der Digitalisierung im Bundestag sein“, so der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp.

Der Handelsverband Deutschland (HDE), die Bundesvereinigung der deutschen Ernährungsindustrie (BVE), die Industrievereinigung Kunststoffverpackungen (IK) und der Markenverband haben sich auf die Gründung einer GmbH als organisatorische Vorläuferin einer zukünftig im Wertstoffgesetz vorgesehenen neutralen Zentralen Stelle verständigt.

Mit Blick auf die heutige Beratung des Bundeskabinetts zum "Fortschrittsbericht 2014 zum Fachkräftekonzept der Bundesregierung" fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) Maßnahmen, um im Handel auch in Zukunft den Fachkräftebedarf decken zu können.

 In der Hochphase des Karnevals rechnen viele Händler mit steigenden Umsätzen. Besonders die Spielwarenhändler blicken optimistisch auf die tollen Tage. Der Bundesverband des Spielwaren-Einzelhandels geht davon aus,

Vor dem Valentinstag am 14. Februar erwarten viele Händler in Deutschland einen Umsatzimpuls. Besonders Blumen- und Schmuckhändler, aber Lebensmittelgeschäfte und die Parfümbranche profitieren.

Suche

HDE auf Facebookico-newsletterico-twitterico-xingico-rss