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Erfolgsbilanz beim Gütesiegel Generationenfreundliches Einkaufen

27. Januar 2016

Das im Jahr 2010 vom HDE unter Schirmherrschaft des Bundesfamilienministeriums eingeführte Siegel Generationenfreundliches Einkaufen zieht eine erfolgreiche Zwischenbilanz.

„Bis Ende des Jahres 2015 konnten wir deutschlandweit im Durchschnitt jede Woche 32 Zertifizierungen vornehmen. Insgesamt sind mittlerweile fast 10.000 Handelsunternehmen als generationenfreundlich gekennzeichnet“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher. Das Siegel soll den Kunden zeigen, wo sie besonders komfortabel einkaufen können. Ganz gleich, ob es dabei um Eltern mit Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl oder Senioren geht. Anhand von eigens für dieses Verfahren entwickelten Kriterien checken Prüfer vor allem die Leistungsangebote, die Zugangsmöglichkeiten, die Ausstattung der Geschäftsräume sowie das Serviceverhalten von Einzelhändlern. Wird der Test mit ausreichender Punktzahl bestanden, wird das Qualitätszeichen für drei Jahre verliehen. Danach ist eine erneute Prüfung notwendig, um das Gütesiegel weiterführen zu können.

Nach Handelsbranchen dominiert eindeutig der Bereich „Nahrungsmittel, Getränke, Tabakwaren“ – mit deutlichem Abstand gefolgt vom „Bau- und Heimwerkerbedarf“ sowie von Händlern mit „Textilien, Bekleidung, Schuhen, Lederwaren, Uhren und Schmuck“. Supermärkte, Fachgeschäfte, SB-Warenhäuser/Verbrauchermärkte, Fachmärkte und Kauf- und Warenhäuser sind die am häufigsten mit dem Zertifikat ausgezeichneten Betriebsformen. Bereits über 1.300 Einzelunternehmen haben sich nach drei Jahren Geltungsdauer rezertifizieren lassen. „Immer mehr Unternehmen entdecken das erfolgreiche Siegel für sich. Die Zahl der geprüften Händler wird auch in diesem Jahr weiter wachsen“, so Malcher weiter.

Mehr Informationen unter www.generationenfreundliches-einkaufen.de

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