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Auf dem Parlamentarischen Abend des Handelsverbandes Deutschland wandte sich HDE-Präsident Josef Sanktjohanser vor mehr als 200 Gästen aus Politik und Wirtschaft gegen steuerliche Belastungen für Verbraucher und Handelsunternehmen.

Die Zahl der Ladendiebstähle ist 2012 leicht zurückgegangen. „Das zeigt, dass sich die hohen Investitionen der Handelsunternehmen in Prävention und Sicherheit lohnen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Der Handel investiert Jahr für Jahr rund 1,2 Milliarden Euro in Maßnahmen gegen Diebstahl, Betrug und Raub.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert weiter sinkende Gebühren für Kartenzahlungen. Das aktuelle Angebot der Visa-Europe könne nur ein erster Schritt sein. Die Kartenorganisation Visa Europe hat der Europäischen Kommission angeboten, künftig weniger Gebühren bei grenzüberschreitenden Kartenzahlungen sowie nationalen Kartenzahlungen in zehn Ländern zu verlangen.

„Das Bezahlen mit Debitkarte und Unterschrift ist für die Verbraucher nicht nur einfach und bequem, sondern vor allem sehr sicher und in jedem Fall risikolos“, so der HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel anlässlich der heute vorgelegten Polizeilichen Kriminalstatistik 2012. Danach liegt der Betrug beim Bezahlen mit Karte und Unterschrift, dem sogenannten elektronischen Lastschriftverfahren ELV, nunmehr seit über fünf Jahren unterhalb des Niveaus des vermeintlich sichereren Zahlverfahrens mit Karte und PIN.

Der Einzelhandel qualifiziert seine Auszubildenden erfolgreich weiter. „Die unmittelbare Kombination von Aus- und Fortbildung sowie die Ergänzung der Ausbildung durch Zusatzqualifikationen sind Erfolgsmodelle im Einzelhandel“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet den bisherigen Verlauf der Tarifverhandlungen im Einzelhandel als enttäuschend. „Verdi ist bisher nicht bereit, endlich die längst überfällige Modernisierung der Tarifverträge in Angriff zu nehmen. Stattdessen versucht die Gewerkschaft mit sinnlosen Warnstreiks die Muskeln spielen zu lassen“, so HDE-Tarifgeschäftsführer Heribert Jöris. Die Streiks seien unangemessen und nicht zielführend.

Die Weiterbildung der Mitarbeiter im deutschen Einzelhandel ist ein Erfolgsmodell, drei von vier Händlern bieten entsprechende Maßnahmen an. „Weiterbildung ist im Handel aufgrund der sich ständig wandelnden Anforderungen und des hohen Bedarfs an Führungskräften von hoher und wachsender Bedeutung“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Zum Auftakt der diesjährigen Grillsaison rechnet der HDE mit steigenden Umsätzen bei Bio-Fleisch und Bio-Würsten. „Der Trend zu Bio-Produkten ist auch bei Fleisch und Wurst deutlich spürbar“, so HDE-Sprecher Kai Falk.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor Steuererhöhungen und insbesondere vor der Einführung einer Vermögensteuer. „Eine Vermögensteuer trifft den Mittelstand schwer. Da helfen auch die Beteuerungen nichts, dass Betriebsvermögen ausgenommen sein sollen.

Blumen, Gutscheine und kleine Geschenke wie Pralinen oder Parfüm sind die Renner zu Mutter- und Vatertag.

Grundsätzlich positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) den Antrag der Regierungskoalition im Bundestag zur Stärkung des Mittelstandes. „Die Politik hat klar und deutlich die für den Mittelstand drängendsten Probleme wie teure Energie, Steuer- und Bürokratielasten sowie den demographischen Wandel benannt.

Für erhöhten Aufwand sorgt bei einigen Unternehmen die heutige Einführung neuer Fünf-Euro-Scheine. „Leider sind die neuen Fünf-Euro-Scheine etwas schwerer als die alten, so dass Unternehmen, die mit Geldwaagen arbeiten, vor dem Zählen zunächst manuell alte und neue Serie trennen müssen und damit einen erhöhten Aufwand haben“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Die Geschäftsbeziehungen in den Lieferketten des Handels funktionieren. „Das Verhältnis zwischen Handel und Lieferanten ist effizient wie nie zuvor, Verbrauchernutzen und Verbraucherwohlfahrt werden kontinuierlich gesteigert“, so die Leiterin des HDE-Büros in Brüssel, Astrid Krone-Hagenah, anlässlich der Veröffentlichung des Grünbuchs der EU-Kommission zu unlauteren Handelspraktiken in den Geschäftsbeziehungen unter Unternehmen. Der HDE hat dazu eine offizielle Stellungnahme eingereicht.

„Durch die Modernisierung der Tarifverträge will der Handelsverband Deutschland (HDE) die Tarifbindung in der Branche wieder stärken“, sagte der tarifpolitische Vorsitzende des HDE Ulrich Köster zum Auftakt der Tarifverhandlungen im Einzelhandel.

Die Kunden im deutschen Einzelhandel bezahlen immer häufiger mit Karte. Das ist das Ergebnis einer Studie des EHI Retail Institute mit Unterstützung des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Wie in den vergangenen Jahren stieg der Anteil der Kartenzahlungen am Einzelhandelsumsatz (ohne KFZ, Mineralöl, Apotheken, Versandhandel) demnach auf 41,3 Prozent an.

Auf dem heutigen Food-Safety Kongress in Berlin stellte der Geschäftsführer des International Featured Standards (IFS) und stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp die Ergebnisse eines Tests mit unangekündigten Kontrollen durch den IFS und den Verband Deutscher Großbäckereien in Unternehmen vor. „Wir werden die Ergebnisse des Pilotprojektes jetzt auswerten und sowohl die Umsetzbarkeit in der breiten Masse als auch den zusätzlichen Nutzen der Kontrollbesuche bei der Lebensmittelsicherheit bewerten“, so Tromp.

Grundsätzlich positiv bewertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die EU-Regelungen zur alternativen Streitschlichtung sowie zur Online-Streitbeilegung. „Die neuen Rahmenregelungen und Qualitätsstandards für die Streitschlichtung nationaler und grenzüberschreitender Konflikte erleichtern Verbrauchern und Unternehmen den Alltag im europäischen Binnenmarkt“, so die Leiterin des HDE in Brüssel, Astrid Krone-Hagenah.

Bei einem Treffen des Präsidiums des Handelsverbandes Deutschland (HDE) mit Spitzenpolitikern aller Parteien zur bevorstehenden Bundestagswahl warnte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser vor zu hohen Belastungen für die Handelsunternehmen.

„Die Überarbeitung der zulässigen Maße und Gewichte von Lkw war längst überfällig. Die Vorschläge der EU-Kommission sind ein guter Ansatz, um den Weg für moderne und effiziente Fahrzeuge frei zu machen“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Die Einführung einer gesetzlichen Frauenquote ist nach Ansicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) ein falscher und wirkungsloser Weg. „Eine gesetzlich vorgeschriebene Frauenquote macht keinen Sinn. Für eine einheitliche Regelung sind die einzelnen Unternehmen einfach zu unterschiedlich.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die heute von der Deutschen Umwelthilfe geforderte Abgabe auf Einwegtragetaschen ab. „Die Einführung einer Abgabe löst das Problem der Vermüllung der Weltmeere nicht. Schon heute ist der Großteil der im Handel ausgegebenen Tragetaschen aus biologischen oder Recyclingmaterialien hergestellt und über das Duale System wiederverwertbar“, so HDE-Geschäftsführer Kai Falk.

Im Einzelhandel entstehen weiter neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze. „Der Jobmotor Einzelhandel läuft weiter“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris. Nach den aktuellen Daten der Bundesagentur für Arbeit wurden im Einzelhandel zum Stichtag 30. September 2012 im Vergleich zum Vorjahr 23.000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze aufgebaut.

Der Einzelhandel bleibt auch 2013 eine Stütze für die Volkswirtschaft. Nach einer aktuellen Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) unter 1.300 Einzelhandelsbetrieben aller Standorte, Größen und Branchen schauen die Händler mit verhaltenem Optimismus auf das laufende Jahr. Die Branche rechnet mit stabilen Beschäftigtenzahlen. Der HDE warnt vor zusätzlichen Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nach der Bundestagswahl.

Die Hinzurechnung von Mieten, Pachten und sonstigen Zinsen bei der Gewerbesteuer ist verfassungswidrig. Das ist das Ergebnis eines heute in Berlin vorgestellten Gutachtens. „Das bestätigt uns in der Auffassung, dass die Hinzurechnungen zu einer verfassungswidrigen Überbesteuerung von Unternehmen führen können. Wir können nicht akzeptieren, dass Unternehmen unabhängig davon, ob sie überhaupt Gewinn machen, über die Hinzurechnungen zur Kasse gebeten werden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die am Dienstag angekündigten weiteren Untersuchungen der EU-Kommission zu Interbankenentgelten von MasterCard sehr positiv. „Handel und Verbraucher haben schon viel zu lange unter den wettbewerbsbehindernden Praktiken der Kreditkartenanbieter gelitten.

Anlässlich der Woche der Nachhaltigkeit vom 8. bis 14. April betont der Handelsverband Deutschland (HDE) den großen Stellenwert, den Nachhaltigkeit im Einzelhandel hat. „Die Handelsunternehmen haben längst erkannt, dass Nachhaltigkeit ein echter Wettbewerbsvorteil ist“, so HDE-Geschäftsführer Kai Falk. Zum einen legten die Kunden immer mehr Wert auf entsprechendes Engagement der Unternehmen und zum anderen ließen sich hier auch finanzielle Einsparungspotenziale heben.

„Das ist eine gute Nachricht für die Kunden und die Handelsunternehmen“, so reagiert HDE-Experte Ulrich Binnebößel auf das offizielle Inkrafttreten des SEPA-Begleitgesetzes am gestrigen Dienstag. „Damit ist nun endgültig klar, dass das beliebte Bezahlen mit der EC-Karte und Unterschrift in der bekannten Form bis zum 1. Februar 2016 unverändert fortgeführt werden kann.“

Das Ausbildungsangebot im Einzelhandel bleibt auch 2013 auf einem hohen Niveau. Das zeigen aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit. „Der Handel nimmt seine Verantwortung als drittgrößte Wirtschaftsbranche ernst. Insgesamt sind im deutschen Einzelhandel rund 160.000 Auszubildende tätig“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Bundesregierung plant, den Missbrauch von Steuerschlupflöchern mit Hilfe des Amtshilferichtlinie-Umsetzungsgesetzes zu erschweren. Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt davor, bei den aktuellen Beratungen im Vermittlungsausschuss über das Ziel hinauszuschießen. „Es ist zwar richtig, gegen Steuerschlupflöcher und Missbrauch vorzugehen. Aber es wäre falsch, dabei auch normale, nicht das Steuerrecht missbräuchlich ausnutzende, Unternehmen einzuschränken“, so HDE-Steuerexperte Jochen Bohne.

Positiv wertet der Handelsverband Deutschland (HDE) die Ablehnung der Ansiedlung eines Factory Outlet Centers (FOC) im baden-württembergischen Sinsheim. „Die Entscheidung ist wegweisend und ein deutliches Bekenntnis für lebendige Innenstädte und gegen eine Inflation von Sonder-Genehmigungen für FOCs auf der Grünen Wiese“, so HDE-Bereichsleiter Michael Reink.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt davor, die Bedingungen für Minijobs zu verschlechtern. Minijobs seien als Brücke in die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung im Handel so erfolgreich wie in keiner anderen Branche. Fast die Hälfte aller Minijobber findet anschließend einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz.

Trotz eisiger Temperaturen: Ostern ist auch in diesem Jahr das Fest der kleinen Überraschungen. „Nach Weihnachten und den Geburtstagen ist Ostern für die Deutschen der drittwichtigste Anlass, Familien und Freunde zu beschenken“, sagt HDE-Sprecher Kai Falk. Heiß begehrt seien vor allem Osterhasen und Ostereier aus Schokolade. „Der Umsatz mit Schokolade liegt in der Zeit um Ostern rund 40 bis 45 Prozent höher als in anderen Monaten.“

Die Arbeitgeberverbände im deutschen Einzelhandel fordern in den anstehenden Tarifverhandlungen mit ver.di vor allem eine Modernisierung der veralteten Tarifverträge. Der Handelsverband Deutschland (HDE) will auf diese Weise die Attraktivität der Arbeitsplätze und die Akzeptanz der Tarifverträge im Einzelhandel dauerhaft sicherstellen.

„Die Schaffung von effizienten Zahlungsarten kommt nicht ohne ein gewisses Maß an Regulierung aus.“ Darauf weist der HDE-Zahlungsexperte Ulrich Binnebößel hin und ergänzt, dass die heute etablierten Kartenzahlungen noch nicht den Vorstellungen eines transparenten Marktes entsprechen. „Der Preis eines Produktes definiert sich im Allgemeinen über den Wettbewerb von Anbietern und der Auswahlmöglichkeit durch den Nachfrager.

Nach dem heutigen Energiegipfel bekräftigte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth die Forderung nach einer schnellen Entlastung von Verbrauchern und von bei der EEG-Umlage nicht begünstigten Unternehmen.

Kai Falk (49), Geschäftsführer und Pressesprecher beim Handelsverband Deutschland (HDE), übernimmt zusätzlich die Verantwortung für die Energiepolitik.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat den 14oz Store Haus Cumberland in Berlin, die Frooters Genussmanufaktur in Essen, die Hünting Home Company in Rhede, die MUKK GmbH & Königskinder & Rebellen GmbH in Münster sowie das Husumer Modehaus CJ Schmidt als Stores of the Year 2013 ausgezeichnet. Die Preise wurden im Rahmen des 9. Handelsimmobilienkongresses in Berlin verliehen.

Am ersten Tag des Deutschen Handelsimmobilienkongresses in Berlin ging es heute vor über 300 Gästen aus Einzelhandel, Immobilien- und Finanzwirtschaft um die Lage der Branche, den innenstädtischen Handel und die Nahversorgung.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert die Pläne derRegierungsfraktionen, durch Änderungen des Gesetzentwurfs zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs die Vertragsfreiheit weiter einzuschränken. „Während auch nach der einschlägigen EU-Richtlinie die Vereinbarung von Zahlungszielen von bis zu 60 Tagen zulässig ist, wollen die Regierungsfraktionen diese Frist nun halbieren und damit die Möglichkeiten der Vertragsgestaltung ganz wesentlich einschränken“, so HDE-Experte Peter Schröder.

Die Lebensmittelwirtschaft forderte auf dem Unternehmertag Lebensmittel in Köln, dass Energie und Rohstoffe auch in Zukunft bezahlbar bleiben müssen.

Vor mehr als 400 Gästen aus Politik und Wirtschaft stellte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser fest: „Die Energiewende ist ein Mammutprojekt und kann nur gelingen, wenn alle an einem Strang ziehen. Dafür muss vor allem eine faire Kostenverteilung sichergestellt werden. Die Verbraucher und die nicht von der EEG-Umlage befreiten Unternehmen dürfen nicht unverhältnismäßig zur Kasse gebeten werden.“

Der BVE-Vorsitzende Jürgen Abraham betonte: „Die Weltmarktpreise für Agrarrohstoffe bewegen sich nach wie vor auf einem sehr hohen Niveau. Zu den größten Herausforderungen im Rohstoffbereich gehört die Sicherstellung der Verfügbarkeit von Agrarrohstoffen zu bezahlbaren Preisen. Die Unternehmen müssen sich gegen Rohstoffpreisschwankungen absichern können, Warentermingeschäfte sind hierfür ein unabdingbares Geschäft.“

Die Themen Energie- und Rohstoffpreise diskutierten auf dem Unternehmertag Lebensmittel außerdem unter anderem Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser aus dem Bundesumweltministerium, Professor Michael Hüther vom Institut der Deutschen Wirtschaft in Köln sowie Vertreter aus Handel, Industrie und Wissenschaft.

Der Unternehmertag Lebensmittel ist eine gemeinsame Veranstaltung der Bundesvereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und des Handelsverbandes Deutschland (HDE). Der Kongress fand in diesem Jahr bereits zum elften Mal statt.

Weitere Informationen auch unter www.unternehmertag-lebensmittel.de.

Zum gestrigen Familiengipfel mit der Bundeskanzlerin und der Familienministerin betont der Handelsverband Deutschland (HDE) das Engagement des Einzelhandels bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie. „Im Handel bieten viele Unternehmen ihren Angestellten sehr flexible Arbeitszeitmodelle an.

In dem Gesetzentwurf gegen unseriöse Geschäftspraktiken, der heute von der Bundesregierung beschlossen werden soll, sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) positive und kritische Aspekte. „Insbesondere beim Kampf gegen den Abmahnmissbrauch wegen Verstößen gegen das Lauterkeitsrecht sind die geplanten Regeln ein Schritt nach vorne. Hier wird die Position von Verbrauchern und Gewerbetreibenden gegenüber unseriösen Akteuren in der Wirtschaft deutlich gestärkt“, so HDE-Rechtsexperte Peter Schröder.

Der Lebensmitteleinzelhandel überprüft nach den Umetikettierungen von Pferde- auf Rindfleisch Verbesserungsmöglichkeiten seiner Kontrollsysteme. Franz-Martin Rausch, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes des Deutschen Lebensmittelhandels (BVL): „Die Eigenkontrollen des Handels sind von hoher Qualität und Sicherheit. Wir überprüfen aber derzeit, wie wir Betrügern und Kriminellen das Leben noch schwerer machen können.“

Mit Kritik reagierte der HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth auf die Steuerpläne in dem vor wenigen Tagen beschlossenen SPD-Parteiprogramm. Insbesondere die Pläne für die Einführung einer Vermögensteuer seien für viele Unternehmen bedrohlich. „Für Betriebe - auch Mittelständler - könne die Vermögensteuer gemeinsam mit der Ertragsteuer zu exorbitanten Steuerbelastungen führen. Unter Umständen kann die Steuerlast damit bis nahe an die 100 Prozent kommen“, so Genth.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich im Bündnis für Verbraucherbildung für eine bessere Verbraucherbildung ein. HDE-Vorstandsmitglied Markus Mosa machte in Berlin gemeinsam mit Bundesministerin Ilse Aigner und Gerd Billen vom Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) die große Bedeutung schulischer Bildung in diesem Bereich deutlich.

Bei einem Symposium des Bundesarbeitsministeriums machte HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris deutlich, dass Werkverträge wichtiger Bestandteil jedes modernen und arbeitsteiligen Wirtschaftssystems sind.


Die von den Grünen vorgeschlagene Steuer von 22 Cent auf Plastiktüten würde die Verbraucher 1,2 Milliarden Euro im Jahr kosten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt diese Forderung ab und sieht keinen Bedarf für eine Regelung. Schon heute sind die Deutschen Weltmeister beim sparsamen Umgang mit Plastiktüten. Auch werden die Tragetaschen zumeist aus Recyclingmaterial hergestellt und über die Gelbe Tonne der Verwertung zugeführt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die Ankündigungen nach dem gestrigen Energiegipfel der Bundeskanzlerin, die Wirtschaftlichkeit bei der Energiewende stärker ins Zentrum zu rücken, grundsätzlich positiv. Darüber hinaus fordert der HDE aber eine grundlegende Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt nach der Entscheidung des Vermittlungsausschusses zur Besteuerung von Streubesitzdividenden vor unverhältnismäßigen neuen Belastungen für genossenschaftlich organisierte Einzelhändler.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt Pläne der SPD zur Wiedereinführung einer Vermögensteuer ab. „Die bisher vorliegenden Vorschläge zur Vermögensteuer würden mittelständische Unternehmen schwer treffen. Da hilft auch der diskutierte Freibetrag von zwei Millionen Euro nichts. Schon ein Personenunternehmen mit einem durchschnittlichen Jahresgewinn von 300.000 Euro würde zu einem Wert für das Betriebsvermögen führen, der den Freibetrag deutlich überschreitet“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Am vergangenen Freitag hat der Bundesrat das sogenannte SEPA-Begleitgesetz verabschiedet. „Damit ist der Weg frei für die Weiternutzung des elektronischen Lastschriftverfahrens ELV, also dem Bezahlen mit Karte und Unterschrift“, so Ulrich Binnebößel, Zahlungsexperte des Handelsverbands Deutschland (HDE). Nach Unterzeichnung durch den Präsidenten und der Veröffentlichung steht endgültig fest, dass das im Handel und bei Kunden beliebte Bezahlen mit EC-Karte und Unterschrift zunächst bis Februar 2016 unverändert weitergenutzt werden kann. „Und auch über diesen Zeitraum hinaus sieht es gut aus“, so Binnebößel weiter.

Vor der Debatte um die Einführung gesetzlicher Mindestlöhne im Bundesrat stellt HDE-Experte Heribert Jöris fest: „Ein bundesweit einheitlicher gesetzlicher Mindestlohn wird den unterschiedlichen Rahmenbedingungen zwischen Flensburg und München nicht gerecht. Die Aushandlung von Mindestlöhnen muss Sache der Tarifpartner bleiben.“ Eine Vorgabe von 8,50 Euro greife in vorhandene, von den Tarifpartnern abgeschlossene Tarifverträge ein.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht im von der Bundesjustizministerin vor wenigen Tagen vorgelegten Gesetzentwurf gegen unseriöse Geschäftspraktiken Licht und Schatten. Den richtigen Ansätzen beim Vorgehen gegen den Abmahnmissbrauch stehen für den Handel unpraktikable Informationspflichten im Inkassobereich gegenüber.

Eines der bestimmenden Themen auf dem derzeit stattfindenden Mobile World Congress in Barcelona ist das Bezahlen mit dem Smartphone. Aus Sicht des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hängt der Erfolg der Technologie vor allem von der Attraktivität der Konditionen für die Händler ab. „Erst wenn der Anbieter nicht nur funktionierende Technik, sondern auch eine kostengünstige Abwicklung für den Handel sicherstellen kann, wird das Bezahlen per Handy für den breiten Markt interessant“, so HDE-Experte Ulrich Binnebößel.

Der Handel betont die hohe Qualität seiner Eigenkontrollen bei Lebensmitteln. Zur besseren Verzahnung mit den behördlichen Kontrollen bietet die Branche den Behörden ausdrücklich eine noch engere Zusammenarbeit an.

Angesichts der aktuellen Vorschläge der SPD zu Reformen bei Werkverträgen warnt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor Eingriffen in die unternehmerische Freiheit der Arbeitgeber. „Es muss in der Entscheidung der Unternehmen liegen, welche Tätigkeiten sie als Kernaufgabe mit eigenem Personal bestreiten und welche Aufgaben sie an Werkvertragsunternehmen weitergeben“, so HDE-Experte Heribert Jöris.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) befürchtet, dass der heute im Rechtsausschuss des EU-Parlaments vorgelegte Berichtsentwurf zu den Vorschlägen für die Einführung eines optionalen europäischen Kaufrechts zu in der Praxis nicht umsetzbaren Regelungen führt. Händler und Käufer gemeinsam sollen danach bei grenzüberschreitenden Online-Geschäften innerhalb der EU künftig das neue EU-Kaufrecht oder aber das Kaufrecht eines der beiden Länder wählen können.

Bereinigt um den Schlecker-Effekt sind die Einzelhandelsflächen auch im letzten Jahr wieder gewachsen. Das bestätigt den langjährigen Trend. Zwar zeigen aktuelle Zahlen des Handelsverbandes Deutschland (HDE) für das vergangene Jahr nun zum ersten Mal einen Rückgang. Eine Trendwende ist das aber nicht.

Weiterbildungs- und Fortbildungsangebote im Einzelhandel sind ein Erfolgsmodell. Aktuelle Zahlen zeigen beispielsweise, dass immer mehr ausgelernte Verkäufer und Verkäuferinnen ihre Ausbildung im Kaufmannsberuf fortsetzen. Im Jahr 2012 waren das 4.797, und damit gut 30 Prozent mehr als 2011.

Beim heute durch die EU-Kommission veröffentlichten Produktsicherheits-Paket fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) besonderes Augenmerk auf die praktische Umsetzbarkeit der Regelungen zu legen. „Produktsicherheit hat für den Handel absolute Priorität. Deshalb ist es grundsätzlich positiv, wenn die EU-Kommission hier einen kohärenten und effektiven rechtlichen Rahmen schafft“, so HDE-Expertin Miriam Schneider.

Die geplanten Hinweispflichten des Handels beim Verkauf bepfandeter Getränkeverpackungen belasten die Unternehmen, erhöhen aber nicht automatisch den Mehrweganteil. „Die Verbraucher entscheiden sich bewusst für Einweg oder Mehrweg“, sagte Kai Falk, Geschäftsführer beim Handelsverband Deutschland (HDE).

Der Valentinstag am 14. Februar bringt vielen Einzelhändlern in Deutschland zusätzliche Umsätze.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den Vorstoß für eine Strompreisbremse. Das sei der richtige Weg, damit die Belastungen für Verbraucher und Unternehmen nicht ausufern, betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth anlässlich der Energie-Fachmesse e-world in Essen.

Obwohl Deutschland bereits Sparweltmeister bei Plastiktüten ist, möchte die Deutsche Umwelthilfe (DUH) die Verbraucher mit einer Zwangsabgabe belasten. Die vorgeschlagene Abgabe würde jährlich 1,2 Milliarden Euro kosten. Aus Sicht des Handelsverbands Deutschland (HDE) ist die Forderung der DUH schon deshalb unbegründet, weil Tragetaschen meist aus Recyclingmaterial hergestellt und über die Gelbe Tonne der Verwertung zugeführt werden.

HDE fordert Entlastung der Verbraucher bei den Energiekosten.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet für 2013 mit einem nominalen Umsatzwachstum von einem Prozent, warnt jedoch vor Belastungen für Unternehmen und Verbraucher. Im vergangenen Jahr verzeichnete der Einzelhandel ein Plus von 1,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Damit blieb die Branche ein Stabilitätsanker für die deutsche Volkswirtschaft. Gleichzeitig entstanden 35.000 sozialversicherungspflichtige Stellen.

Der Einzelhandel zeigt sich wenige Tage vor dem Ende des freiwilligen Winterschlussverkaufs (WSV) zufrieden. Der WSV hat bei den meisten Textilhändlern seinen Zweck erfüllt, in den Lagern konnte Platz für die Frühjahrsmode gemacht werden.

Trotz einer kalenderbedingt etwas kürzeren Karnevalszeit als gewöhnlich erwartet der Handel gute Umsätze. Auf den Einkaufslisten der Kunden stehen insbesondere Kostüme, Perücken, Hüte, Schminksets und Accessoires. Im Spielwarenhandel rechnet man mit gut 300 Millionen Euro Zusatzumsatz.

Mit Sorge sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) die rückläufige Zahl der Ausbildungsverträge in den Einzelhandelsberufen. „Das ist angesichts des in der Branche hohen Fachkräftebedarfs kein gutes Signal. Der Handel steht auch mit Blick auf die demographische Entwicklung in immer härterer Konkurrenz mit anderen Bildungswegen und Branchen“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher.

Anlässlich der heutigen Sitzung des Rechtsauschusses im Deutschen Bundestag fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine Eins-zu-Eins-Umsetzung der EU-Richtlinie zur Bekämpfung des Zahlungsverzugs durch den vorliegenden Gesetzentwurf. Nur so sei auch in Zukunft die für den Handel wichtige Vereinbarung flexibler Zahlungsfristen gesichert.

HDE-Präsident Josef Sanktjohanser unterstützt die aktuellen Bemühungen des Bundesumweltministers zur Begrenzung der Stromkosten. Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert eine schnelle Umsetzung der Vorschläge und ein stimmiges Gesamtkonzept für die Energiewende.

Der neue Rundfunkbeitrag ist verfassungswidrig. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachten des Leipziger Staatsrechtlers Prof. Dr. Christoph Degenhart. Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht sich damit in seiner Kritik bestätigt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich für eine Modernisierung der Tarifverträge im Einzelhandel ein. Um den Weg für neue Regelungen frei zu machen, werden die Tarifträgerverbände die mit der Gewerkschaft ver.di abgeschlossenen Entgelt- und Manteltarifverträge kündigen. Anschließend wollen die Einzelhandelsverbände gemeinsam mit ver.di die bestehenden Tarifverträge in wesentlichen Punkten überarbeiten.

Die Zahl der Minijobs im deutschen Einzelhandel ist weiter rückläufig. Das zeigen aktuelle Daten der Bundesagentur für Arbeit. Demnach gab es zum Stichtag 30. Juni 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitpunkt 19.000 Minijobs weniger. Gleichzeitig stieg die Zahl der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse um etwa 35.000.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Bundesregierung auf, die EU-Richtlinie im Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr Eins zu Eins umzusetzen. „Der Gesetzentwurf stellt sicher, dass Unternehmen auch künftig flexiblere Zahlungsfristen mit ihren Lieferanten vereinbaren können.

Der Lebensmitteleinzelhandel zeigt sich mit dem Umsatz bei Süßwaren im vergangenen Jahr zufrieden. „Mit einem Umsatzplus von 2,5 Prozent bei Süßwaren blicken alle Vertriebsformen des Lebensmittelhandels in diesem Bereich insgesamt auf ein gutes Jahr zurück“, so Stefan Genth, HDE-Hauptgeschäftsführer im Vorfeld der Internationalen Süßwarenmesse, die am Sonntag in Köln beginnt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt die Initiative des Verbraucherzentrale Bundesverbandes (vzbv) für mehr Konsumkompetenz. Auf der Berliner Mittwochsgesellschaft des Handels hatte gestern vzbv-Vorstand Gerd Billen gefordert, die Verbraucherbildung müsse bereits in der Schule beginnen.

Der diesjährige freiwillige Winterschlussverkauf (WSV) startet am Montag, den 21. Januar. Besonders bei den Modehäusern müssen die Lager geräumt werden, um Platz für die Frühjahrsmode zu schaffen. Der Verkauf von Wintermode war wegen des milden Wetters in dieser Saison nur schleppend angelaufen, kam aber bei den winterlichen Temperaturen in den letzten Tagen merklich in Fahrt.

„Der Gesetzentwurf der Bundesregierung zum Datenschutz im Arbeitsverhältnis schränkt die Datenverarbeitung ohne Not ein“, stellt HDE-Rechtsexperte Peter J. Schröder fest. Insbesondere treffe das auf die Änderungsvorschläge zur verdeckten Videoüberwachung am Arbeitsplatz zu, die künftig generell unzulässig sein soll. Das geplante vollständige Verbot liege auch nicht im Interesse der Arbeitnehmer.

Der deutsche Einzelhandel ist weiterhin erfolgreich im Kampf gegen die Verbreitung von Falschgeld. Das zeigen die aktuellen Zahlen für das zweite Halbjahr 2012. Die Bundesbank hatte gemeldet, dass im zweiten Halbjahr Falschgeld im Wert von rund 1,1 Millionen Euro aus dem Verkehr gezogen wurde. Damit bleibe der Wert der gefälschten Scheine und damit der angefallene Schaden seit nunmehr zwei Jahren annähernd konstant niedrig.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert die seit dem 1. Januar deutlich gestiegene Zahl der Unternehmen, die von Ausnahmeregelungen bei der EEG-Umlage profitieren. Die großzügigen Sonderregelungen würden zu erheblichen Mehrbelastungen bei Verbrauchern und nicht befreiten Unternehmen führen.

Der Einzelhandel steht zu seiner Verantwortung bei der Einhaltung des Jugendschutzes. Der Handelsverband Deutschland (HDE) bleibt deshalb auch im Jahr 2013 Kooperationspartner der „Schulungsinitiative Jugendschutz“ (SchuJu). „Es geht vor allem darum, Jugendliche vor dem zu frühen und missbräuchlichen Konsum von Alkohol zu schützen.

HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth forderte die Bundesregierung auf, die Verbraucherinnen und Verbraucher im neuen Jahr spürbar zu entlasten. Sollte sich die Wirtschaftslage im Jahr 2013 eintrüben, so Genth mit Blick auf die Neujahrsansprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), sei es umso wichtiger, den Konsum als Hauptstütze der Konjunktur und Jobmotor in Deutschland zu stärken.

Immer mehr stationäre Einzelhändler eröffnen Onlineshops und erzielen so zusätzliche Umsätze. Eine aktuelle Umfrage des Handelsverbandes Deutschland (HDE) hat jetzt ergeben, dass im Weihnachtsgeschäft 13 Prozent dieser Händler bereits einen Umsatzanteil von mehr als 10 Prozent online erwirtschafteten. Rund 50 Prozent der Befragten realisierte zwischen einem und zehn Prozent des Umsatzes im Internet. „Das zeigt, dass immer mehr Unternehmen die Chancen des Multichannel-Handels nutzen.

Seit knapp drei Jahren gibt es das Qualitätszeichen Generationenfreundliches Einkaufen. Seitdem haben sich knapp 6.000 Einzelhandelsgeschäfte vom Handelsverband Deutschland (HDE) sowie seinen Regional- und Landesverbänden zertifizieren lassen. „Die große Zahl der zertifizierten Unternehmen zeigt, dass Händler und Kunden unser Siegel sehr positiv angenommen haben“, so HDE-Geschäftsführer Wilfried Malcher. Die meisten Geschäfte wurden bislang in Niedersachsen, Bayern und Sachsen ausgezeichnet.

Der Feldversuch für Lang-Lkw bleibt derzeit hinter den Erwartungen zurück. Grund dafür sind die Einschränkungen im Straßennetz, das den Fahrzeugen zur Verfügung steht. Der Logistikexperte des Handelsverbands Deutschland, Ulrich Binnebößel sagte: „Die nun zweite Änderungsverordnung zum Feldversuch weist zwar 60 neue Strecken und Streckenerweiterungen aus. Ein flächendeckender Einsatz mit Lang-Lkw ist aber nach wie vor beinahe ausgeschlossen.

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