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Der Einzelhandel baut weiter sozialversicherungspflichtige Beschäftigung auf. Das zeigen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30.9.2013. Demnach hat die Branche im Vergleich zum Vorjahresstichtag 30.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze geschaffen.

Mit Blick auf die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament über die Richtlinie zur Reduzierung von Plastiktüten stellt HDE-Geschäftsführer Kai Falk fest:

Nach der Verpflichtung der Deutschen Kreditwirtschaft gegenüber dem Bundeskartellamt, die einheitlichen Entgelte beim Electronic-Cash-System aufzugeben, fordert der HDE weitere Schritte.

Nach der gestrigen Abstimmung des EU-Parlaments über das Richtlinienpaket zu Produktsicherheit und Marktüberwachung betont der Handelsverband Deutschland (HDE) die Notwendigkeit zur Modernisierung der Regeln in diesem Bereich.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) wendet sich gegen Pläne des Bundesministers der Justiz und für Verbraucherschutz, die Abmahnmöglichkeiten zu erweitern. Den Ankündigungen nach sollen Verbraucherverbände künftig sämtliche Datenschutzverstöße der Unternehmen abmahnen können.

Kritisch sieht der Handelsverband Deutschland (HDE) den Referentenentwurf zur Reform der Künstlersozialabgabe. „Der Vorschlag würde vor allen Dingen mittelständische Unternehmen im Einzelhandel mit neuer Bürokratie belasten“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

HDE befürchtet Rückschläge für das Konsumklima

Der Handelsverband Deutschland (HDE) warnt vor neuen Risiken für die Binnenkonjunktur. Das EEG-Reformpaket trage nicht dazu bei, Verbraucher und Mittelstand von den steigenden Stromkosten zu entlasten. Der Mindestlohn gefährde Arbeitsplätze und setze das positive Konsumklima aufs Spiel.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert die Bundesregierung bei der Rente mit 63 zu einem Neustart auf. „Die Große Koalition sollte sich bei der Rente mit 63 um einen vollkommen neuen Ansatz bemühen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) reagierte mit Enttäuschung auf die heutige Zurückweisung einer vom Handel erhobenen Verfassungsbeschwerde gegen sogenannte Flashmobs oder Blitzaktionen in Tarifauseinandersetzungen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht nach dem heutigen Kabinettsbeschluss der Bundesregierung zum EEG nach wie vor Verbraucher und Handelsunternehmen unverhältnismäßig hoch belastet. Von einer fairen Verteilung der Kosten für die Energiewende könne keine Rede sein.

Der Einzelhandel rechnet zu Ostern mit Mehrumsätzen in den Bereichen Süßwaren, Spielzeug, Dekoration und kleinen Geschenken. Für Kinder ist Ostern der drittwichtigste Geschenkeanlass nach Weihnachten und dem Geburtstag.

Vor der morgigen Abstimmung des Europäischen Parlaments zur Deckelung der Kartenzahlungsgebühren betont HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth: „Die Pläne auf EU-Ebene sind ein guter Schritt für mehr Wettbewerb und vor allem für mehr Kostentransparenz im Bereich der Kartenzahlungen.“

Der Handelsverband Deutschland (HDE) wendet sich gegen Vorschläge aus der SPD, eine Senkung der kalten Progression mit einer Anhebung des Spitzensteuersatzes gegenzufinanzieren.

Vor der morgigen Kabinettssitzung der Bundesregierung fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) eine umfassende Überarbeitung des Gesetzentwurfes zum Mindestlohn. Insbesondere seien mehr Ausnahmen für Jugendliche und Übergangsregelungen für kleine Unternehmen notwendig.

Nach den ersten 100 Tagen der Großen Koalition beurteilt der Handelsverband Deutschland (HDE) vor allem Weichenstellungen im Bereich der Arbeits- und Sozialpolitik kritisch. „Der gesetzliche Mindestlohn setzt Fehlanreize für die junge Generation und erschwert vielen den Einstieg in den Arbeitsmarkt.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter zu verbessern. „Die flexiblen Arbeitszeiten und Beschäftigungsmodelle im Einzelhandel ermöglichen es schon heute vielen Menschen, Arbeit und Familie aufeinander abzustimmen“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Der Handelsverband Deutschland fordert das Bundeskabinett auf, bei der für nächsten Mittwoch vorgesehenen Entscheidung zur Umsetzung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie nicht über die europäischen Vorgaben hinauszugehen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) spricht sich gegen die Pläne von Verkehrsminister Dobrindt aus, nach denen die Maut künftig bereits für Lkw ab 7,5 Tonnen gelten soll. „Mit der sukzessiven Ausdehnung der Maut auf alle Bundesstraßen und der Absenkung des zulässigen Gewichts auf 7,5 Tonnen wird insbesondere der Mittelstand getroffen.

Der HDE fordert bei der Einführung des Mindestlohns mehr Ausnahmeregelungen und warnt vor den bürokratischen und finanziellen Belastungen für die vielen kleinen und mittelständischen Einzelhändler.

Bei der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns fordert der Handelsverband Deutschland (HDE) mehr Ausnahmeregelungen. „Es ist sehr zu begrüßen, dass die Arbeitsministerin Ausbildungsverhältnisse vom Mindestlohn ausnimmt. Aber das allein reicht nicht. Ohne weitere Ausnahmen wird der Mindestlohn für viele Menschen am Arbeitsmarkt zum Beschäftigungshindernis“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Mit Blick auf den Equal Pay Day am 21. März 2014 setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für die Schaffung von mehr Kitaplätzen ein. „Es sind vor allen Dingen fehlende Kinderbetreuungsplätze, die zur Benachteiligung von Frauen im Berufsleben führen“, so HDE-Geschäftsführer Heribert Jöris.

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der EU-Osterweiterung setzt der Handelsverband Deutschland (HDE) auf eine Null-Toleranz-Politik der EU-Kommission gegenüber protektionistischen Maßnahmen auf dem europäischen Binnenmarkt.

Verbände kündigen Kriterienkatalog für mehr Transparenz an

In einem offenen Brief appellieren heute der Markenverband, die Bundevereinigung der Deutschen Ernährungsindustrie (BVE) und der Handelsverband Deutschland (HDE) an die Unternehmen des dualen Systems, umgehend Maßnahmen für eine kurzfristige Stabilisierung der privatwirtschaftlich organisierten haushaltsnahen Erfassung von Verkaufsverpackungen zu ergreifen.

Viele Beschäftigte erwarten von der Einführung des Mindestlohns mehr Geld. Das Gegenteil wird jedoch eintreten: Viele Minijobber werden nach den Plänen der Bundesregierung künftig deutlich weniger netto in der Tasche haben.

„Europaweit einheitliche Vorgaben für den Datenschutz sind ein wichtiger Schritt, um für grenzüberschreitend tätige Unternehmen das Tagesgeschäft einfacher zu machen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth zum heutigen Votum des Europäischen Parlaments.

Der vorliegende Reformvorschlag der Bundesregierung für das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) ist aus Sicht des HDE nicht geeignet, die Kostendynamik der vergangenen Jahre beim Ausbau erneuerbarer Energien zu durchbrechen und den Anstieg der Stromkosten zu stoppen.

„Wenn die Länder tatsächlich eine allgemeine Senkung des Rundfunkbeitrages um 73 Cent beschließen, geschieht dies auf dem Rücken der Unternehmen, die mit der Reform besonders stark belastet wurden,“ kritisierte Stefan Genth, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Deutschland, die Pläne der Ministerpräsidenten der Länder, die morgen über die Verwendung der Mehreinnahmen aus dem neuen Rundfunkbeitrag beraten. 

„Nachdem auch Gewerkschaften das Thema aufgegriffen haben, kommt erfreulicherweise wieder Bewegung in die Diskussion um den Abbau der kalten Progression. Da sich alle Parteien der Problematik bewusst sind, dass etwas getan werden muss, sollten jetzt auch Taten folgen.“

Für mittelständische, zumeist familiengeführte Einzelhändler in strukturschwachen Gebieten stellt der geplante gesetzliche Mindestlohn von 8,50 Euro ein besonders hohes Risiko dar. Zu dieser Einschätzung kommt der Handelsverband Deutschland (HDE) in seiner Stellungnahme im Rahmen des BMAS-Branchendialogs zum Mindestlohn.

Der HDE sieht im EU-Richtlinienentwurf über die Offenlegung nichtfinanzieller Informationen einen tragfähigen Kompromiss. Die Richtlinie sieht vor, dass Großunternehmen im Lagebericht Angaben u.a. zu Umwelt-, Sozial- und Arbeitnehmerbelangen machen.

Die Mehreinnahmen aus den Rundfunkbeiträgen dürfen nicht für eine allgemeine Beitragssenkung genutzt werden. Der Handelsverband Deutschland (HDE) appelliert gemeinsam mit anderen Wirtschaftsverbänden an die Länder, die Mehreinnahmen für dringend notwendige strukturelle Korrekturen am geänderten Beitragssystem vorzunehmen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht die heutige Abstimmung im Europäischen Parlament über die Vorschläge für die Einführung eines optionalen europäischen Kaufrechts für den grenzüberschreitenden Online-Handel mit gemischten Gefühlen.

Die Spielwarenhändler erwarten im Karneval gut 300 Millionen Euro zusätzlichen Umsatz. Erfahrungsgemäß gehen insbesondere zum Höhepunkt der tollen Tage in dieser und der nächsten Woche viele Kostüme, Perücken, Hüte, Schminksets und Accessoires über die Ladentheke.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) sieht im Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums zur Umsetzung der EU-Zahlungsverzugsrichtlinie einen wichtigen Schritt zum Erhalt der Vertragsgestaltungsfreiheit für die Unternehmen.

Frankfurt/Bad Homburg, 24. Februar 2014 - Der Verbrauch an Kunststofftüten in Deutschland ist im europäischen Vergleich gering. Außerdem werden die Tüten oft wiederverwendet und sind umweltschonend. Das bestätigt eine Studie der GVM Gesellschaft für Verpackungsmarktforschung anlässlich der heutigen Dialogveranstaltung „Einweg-Tragetaschen“ des Umweltbundesamts.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) bewertet das heutige Votum des Wirtschafts-- und Währungsausschusses des EU-Parlaments für eine Deckelung bei Kartenzahlungsgebühren positiv. Der HDE setzt sich bereits seit längerer Zeit für eine Begrenzung dieser oft willkürlich hohen Interbankenentgelte ein. Die Entgelte müssen die Händler an Zahlungsdiensteanbieter wie beispielsweise Visa oder Mastercard abführen, wenn Kunden mit der jeweiligen Karte bezahlen.

Vor der morgigen Abstimmung des Umweltausschusses des EU-Parlaments in Brüssel wenden sich der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Bundesverband des Deutschen Lebensmittelhandels (BVLH) deutlich gegen eine Gebührenpflicht für amtliche Lebensmittelkontrollen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) lehnt die von der Großen Koalition geplante Erweiterung der Abmahnmöglichkeiten auf Verbraucherverbände ab. „Die staatlichen Aufsichtsbehörden gewährleisten die Einhaltung der Datenschutzvorschriften. Es gibt keinen Grund, in diesem Bereich zusätzlich die Verbraucherverbände ins Spiel zu bringen“, so HDE-Bereichsleiter Peter Schröder.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert mit Blick auf die Europawahl in gut 100 Tagen eine konsequente Umsetzung des gemeinsamen Binnenmarktes. „Der EU-Binnenmarkt darf nicht kurzsichtigen protektionistischen Bestrebungen geopfert werden.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat sich gemeinsam mit den Verbänden des Hotel- und Gastgewerbes sowie der Mineralölunternehmen an Bundesfinanzminister Schäuble gewandt und dazu aufgerufen,

Der Arbeitgeberverband HDE und die Gewerkschaft ver.di stellen sich den Auswirkungen des demografischen Wandels auf den Einzelhandel.

Der kurzfristige Wintereinbruch in der vergangenen Woche hat den Winterschlussverkauf (WSV) vielerorts angekurbelt. Besonders die Textilhändler freuten sich bei sinkenden Temperaturen

Viele Händler in Deutschland freuen sich vor dem Valentinstag am 14. Februar über zusätzliche Umsätze.

Erste Auswertungen eines noch laufenden Feldversuchs zeigen die Vorteile der Lang-LKWs. So können durch die erhöhte Laderaumkapazität zwei LKW das Volumen von drei konventionellen LKW aufnehmen.

Steigende Strompreise belasten Kaufkraft der Privathaushalte

Der Umsatz im deutschen Einzelhandel ist 2013 im Vergleich zum Vorjahr um 1,1 Prozent gewachsen. Für 2014 erwartet der HDE eine weitere Steigerung um 1,5 Prozent. Wachstumstreiber sind der Lebensmittelhandel und der E-Commerce. Der Onlineboom beschleunigt den Strukturwandel im Einzelhandel.

 

Der Handelsverband Deutschland (HDE) und der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) sehen bei den Regelungen zum Rundfunkbeitrag weiterhin dringenden Nachbesserungsbedarf.

Die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im deutschen Einzelhandel wächst weiter: Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zum Stichtag 30. Juni 2013.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) setzt sich in der Debatte um einen gesetzlichen Mindestlohn für Ausnahmeregelungen bei Ausbildungsverhältnissen, Praktika und andere Beschäftigtengruppen ein

Die drei Kernberufe des Handels belegen auch weiterhin die vorderen Plätze bei der Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge. Auf dem ersten Platz liegt nach den Zahlen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) mit über 27.000 Verträgen der Beruf Kaufmann/Kauffrau im Einzelhandel, gefolgt von den Verkäufern mit knapp 26.000 auf Platz zwei.

Vor der morgigen Abstimmung im Umweltausschuss des Europaparlaments setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für angemessene Übergangsfristen beim Verbot von F-Gasen ein.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat das Modehaus Garhammer aus Waldkirchen, das Kaufhaus Breuninger in Düsseldorf, den Wohnpark Binzen, Edeka Niemerszein in Hamburg, den Konzept-Store Type Hype in Berlin sowie den Mode- und Beauty-Store von Lieblings zusammen mit der Frankfurter Immobile MA* als Stores of the Year 2014 ausgezeichnet.

Für das Jahr 2013 zog HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth auf dem Deutschen Handelsimmobilienkongress in Berlin eine positive Bilanz für den Handelsimmobilienmarkt. Die Top-Standorte seien nach wie vor sehr attraktiv, das bleibe auch 2014 so.

Der diesjährige freiwillige Winterschlussverkauf (WSV) startet am Montag, den 27. Januar. Nach den in diesem Winter über lange Zeit eher frühlingshaften Temperaturen sind die Lager der Textil-Händler noch gut mit warmer Winterkleidung gefüllt. Schnäppchenjäger können also im bevorstehenden Schlussverkauf noch auf große Auswahl hoffen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) macht mit Blick auf ein aktuelles Urteil zu den Öffnungszeiten des geplanten Möbelhauses Ikea in Hamburg-Altona deutlich, dass auch der großflächige Einzelhandel nicht benachteiligt werden dürfe. Ein Gerichtsurteil hatte die Öffnungszeiten der neuen Hamburger Ikea-Innenstadtfiliale mit Blick auf die Lärmbelästigung der Anwohner eingeschränkt.

Vor der am kommenden Freitag in Berlin beginnenden Internationalen Grünen Woche setzt sich der Handelsverband Deutschland (HDE) für das Leitbild des mündigen Verbrauchers ein. „Die Politik darf die Verbraucher nicht mit Verboten und Regulierung bevormunden“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.

Die Präventionsmaßnahmen des deutschen Einzelhandels gegen die Verbreitung von Falschgeld zeigen weiter Wirkung. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesbank für das zweite Halbjahr 2013.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) unterstützt den heutigen Vorschlag der EU-Kommission zur Verlängerung der Übergangsfrist zum europäischen Zahlungsraum SEPA. Die ursprüngliche Frist bis zum 1. Februar 2014 sei zu kurz gewesen. Nun müsse die Bundesregierung die Verlängerungsoption auch nutzen.

Der Handelsverband Deutschland (HDE) fordert den EU-Rat, das Parlament und die Kommission auf, sich noch vor den Europawahlen auf eine Verordnung für eine schnelle Senkung der Kreditkartengebühren zu einigen.

Ansprechpartner:

Kai Falk
Geschäftsführer
Pressesprecher
Tel: 030 / 72 62 50 60/65
Fax: 030 / 72 62 50 69
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Stefan Hertel
Pressereferent
Tel.: 030 / 72 62 50 61
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Ulrich Binnebößel
Online-Redakteur
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